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Beim Infektionsschutz nicht nachlassen und Klarheit schaffen!

Gesetzliche Unfallversicherung plädiert angesichts steigender Infektionszahlen für einheitliches und konsequentes Vorgehen.

Plakat mit Aufschrift Arbeitsschutz = Gesundheitsschutz

© BS GUV

Zu der aktuell wieder steigenden Zahl von Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 erklärt Dr. Stefan Hussy, Hauptgeschäftsführer des Spitzenverbandes der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV):

„Die Pandemie ist nicht vorüber. Der Blick in andere Länder zeigt, wie schnell steigende Infektionszahlen harte Maßnahmen erforderlich machen können. Abstand, Hygiene, Alltagsmasken – diese Maßnahmen des Infektionsschutzes haben dazu beigetragen, dass Deutschland bislang glimpflich durch diese Krise kommt. Wir dürfen hier nicht nachlassen!

Daher sehe ich mit Sorge die Medienberichte, die auf eine wachsende Sorglosigkeit der Menschen beim Selbst- und Fremdschutz hinweisen – sowohl in der Freizeit als auch am Arbeitsplatz. Für die gesetzliche Unfallversicherung ist dies nicht nur die Folge eines zunehmenden Überdrusses der Menschen, sich an Hygiene-Vorschriften zu halten, sondern auch die Folge von teilweise widersprüchlichen Vorgaben für den Infektionsschutz. Diese führen zu Verunsicherung in den Betrieben. Das erleben wir in der Beratung vor Ort.

Im Herbst wird sich das Leben wieder in die Innenräume verlagern. Damit steigt das Risiko, dass wir Rückschläge im Kampf gegen die Pandemie erleben werden.

Arbeitsschutz ist Gesundheitsschutz

Die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen appellieren daher an die Akteurinnen und Akteure in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft, die verbleibende Zeit zu nutzen, um sich vorzubereiten.

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.