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AKTUELLES

HvF Logo

Präventionsmodell jetzt in Schulen: HvF bewegt

Das Präventionsmodell des Braunschweigischen GUV für die Kommunen ist bereits in vollem Gange. Auch mit Schulen gehen wir gemeinsam neue Wege zur...

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Schlafendes Kind am PC

Internetsucht: Verbote allein reichen nicht aus

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift DGUV pluspunkt beschäftigt sich mit dem Thema Internetsucht.

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Mann fällt fast von der Leiter

Broschüre zum Arbeitsunfallgeschehen 2015 erschienen

Eine kleine Unachtsamkeit beim Treppensteigen, eine wacklige Leiter oder ein rutschiger Boden – und schon ist es passiert.

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4. Braunschweiger Tage der Prävention

Fot mit vielen Menschen im Kreis auf einer Hand

Die 4. Braunschweiger Tage der Prävention finden am 8. Juni 2017 im Steigenberger Parkhotel statt.

Melden Sie sich schon jetzt an unter www.btp2017.de.

iga-Umfrage: Beschäftigte wünschen sich nicht längere, aber flexiblere Pausen am Arbeitsplatz

Foto der Pausenumfrage

Viele Beschäftigte in Deutschland erleben ihre Pausen am Arbeitsplatz als wenig erholsam. Das legen Ergebnisse einer aktuellen Online-Umfrage der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) unter 323 Personen nahe. Zwar sind 79 Prozent der Befragten grundsätzlich mit den Pausen zufrieden. Allerdings erholt sich rund die Hälfte dabei nie, selten oder nur manchmal. Dass das an zu knapp bemessenen Pausenzeiten liegt, scheint nicht der Fall zu sein. Denn mit durchschnittlich 27 Minuten würden sich die Beschäftigten sogar mit kürzeren Pausenzeiten als sie tatsächlich haben (33 Minuten) zufrieden geben. Interessant ist auch, dass etwa ein Viertel häufig oder sogar immer die Pause ganz ausfallen lässt. Die Ursache hierfür liegt in den meisten Fällen am Termin- und Zeitdruck. Manche sind aber auch so vertieft in ihre Aufgaben, dass sie ihre Pause schlichtweg vergessen.
 
Ist die Nutzung von Smartphone und Co der Grund für den teils ausbleibenden Erholungseffekt in den Pausen? Laut Umfrage ist dem nicht so. Denn nur jeder Fünfte greift laut Umfrage in der Pause häufig oder manchmal auf digitale Angebote zurück, bei knapp 60 Prozent der Befragten kommt das selten oder gar nicht vor. Stattdessen zeigt sich sogar vielfach ein distanziertes Verhältnis. Knapp zwei Drittel (64 Prozent) nehmen an, dass der Gebrauch von digitalen Medien zwischen den Arbeitsphasen nicht zur Entspannung beiträgt. 61 Prozent gehen sogar davon aus, dass es die Leistungsfähigkeit negativ beeinflusst.
 
Die Ursachen für die unzureichend empfundene Erholung dürften eher an einer konventionellen Pausengestaltung mit unflexiblen Pausenzeiten liegen. An der Spitze der Pausenaktivitäten stehen Essen und Trinken oder Unterhaltungen mit den Kollegen. Zwar nutzen die Befragten die Mittagspause hin und wieder für einen Spaziergang an der frischen Luft, regelmäßig machen das aber nur rund 17 Prozent – obwohl diese Art der Pausengestaltung am erholsamsten eingestuft wird. Bezogen auf den Erholungsfaktor werden der Pausensnack oder das Gespräch mit den Kollegen deutlich schwächer bewertet. Nur ein Bruchteil schaltet in der Pause beim Sport ab. Etwa jeder Zehnte nimmt private Erledigungen vor, allerdings trägt dies laut Umfrage gar nicht zur Erholung bei.
 
Gefragt nach ihren Wünschen, spricht sich ein Drittel der Befragten für mehr Flexibilität und Autonomie bei der Wahl des Zeitpunktes aus. Dies entspricht den Aussagen der Beschäftigten im Home-Office. Sie waren mit ihrer Pausengestaltung signifikant zufriedener. Mehr als zwei Drittel der Beschäftigten hat hingegen klare Vorgaben zu den Pausenzeiten. 90 Prozent der Befragten haben aber darüber hinaus die Möglichkeit zur „inoffiziellen Pause“, die sie beispielsweise für den Toilettengang oder eine Kaffeepause nutzen. 
 
Hier gelangen Sie zum iga.Report 34 „Regeneration, Erholung, Pausengestaltung – Alte Rezepte für moderne Arbeitswelten?“ Darin finden Sie neben den Ergebnissen der Online-Umfrage auch Empfehlungen und Tipps von Experten zum Schwerpunktthema „Nutzung und Wirkung digitaler Medien“.

Initiative Gesundheit und Arbeit

In der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) arbeiten gesetzliche Kranken- und Unfallversicherung zusammen. Ziel der Initiative ist es, arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren durch Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung vorzubeugen. iga ist eine Kooperation von BKK Dachverband e. V., der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), dem AOK-Bundesverband und dem Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek).

 

 

Neues UV-Meldeverfahren ab 2017: Der Lohnnachweis wird digital

Foto vom Logo

Der Lohnnachweis oder auch Beschäftigtennachweis ist die Grundlage für die Berechnung des Beitrages, den Unternehmen für den Unfallversicherungsschutz ihrer Beschäftigten jährlich zahlen. Dies gilt nicht, wenn der Beitrag zur Unfallversicherung nach Einwohner- oder Schülerzahlen berechnet wird.

Aus dem bisherigen Nachweisverfahren wird ab 2017, zunächst mit einer zweijährigen Übergangsphase, das neue UV-Meldeverfahren: der digitale Lohnnachweis.

Bis zum 16. Februar 2017 ist der digitale Lohnnachweis für 2016 erstmals auf elektronischem Weg und zusätzlich über das bekannte schriftliche Meldeverfahren zu erstatten. Während der Übergangsphase werden die Beiträge auf der bisherigen Grundlage berechnet. Das parallele Verfahren stellt sicher, dass der Beitrag der Unternehmen auch zukünftig korrekt berechnet wird. Ab dem Beitragsjahr 2019 gilt ausschließlich der digitale Lohnnachweis.

Wichtig: Ab 1. Dezember 2016 müssen alle Unternehmen in ihrem Entgeltabrechnungsprogramm einen so genannten Stammdatenabgleich durchführen – auch die, die keinen Lohnnachweis erbringen müssen.

Die hierfür erforderlichen Zugangsdaten werden wir Ihnen Ende 2016 / Anfang 2017 schriftlich mitteilen.

Weitere und detailliertere Informationen zum digitalen Lohnnachweis, zum neuen UV-Meldeverfahren und zum Stammdatendienst finden Sie in der Broschüre „Beschreibung zum UV-Meldeverfahren“ unter www.dguv.de/uv-meldeverfahren.

Sie haben noch Fragen oder brauchen Unterstützung?

Ihre Ansprechpartnerin, Frau Astrid Mendlik, steht Ihnen selbstverständlich telefonisch unter der Nummer 0531 27374-19 oder per E-Mail mendlik@bs-guv.de zur Verfügung.

Zusätzliche Online-Angebote des Braunschweigischen GUV

Für seine Mitglieder und Versicherte hat der BS GUV weitere Online-Angebote geschaffen.

Online-Netzwerk für Verantwortliche im Arbeits- und Gesundheitsschutz

Zur noch besseren Vernetzung der Verantwortlichen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Mitgliedskommunen des Verbandes haben wir ein geschütztes Präventionsnetzwerk (Tixxt) eingerichtet. Die Startseite zur Anmeldung erreichen Sie über diesen Link.

Facebook-Seite des BS GUV

Für allgemeine Informationen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz haben wir für alle Interessierten eine eigene Facebook-Seite eingerichtet. Sie erreichen die Seite über diesen Link.

Berufsschüler bekommen "Krach unter Kontrolle" Lärmminderung und Gehörschutz: Präventionsprogramm "Jugend will sich-er-leben" startet ins neue Schuljahr

Foto Berufsschüler mit Hörschutz

Ab sofort startet "Jugend will sich-er-leben" ins neue Schuljahr. Thema des Präventionsjahres 2016/17 ist "Lärmminderung und Gehörschutz". Das Motto lautet "Krach unter Kontrolle".

Trotz technischer Verbesserungen sind noch immer viele Beschäftigte bei der Arbeit gehörschädigendem Lärm ausgesetzt. Zum Beispiel können schon 15 Minuten täglicher Arbeit mit einem Winkelschleifer einen Gehörschaden verursachen. Das Tückische: Durch Lärm verursachte Gehörschäden entwickeln sich oft für Betroffene schleichend und unbemerkt. Sie entstehen meist über einen Zeitraum von zehn Jahren und mehr. Sind sie erst eingetreten, können Gehörschäden nicht mehr geheilt werden. "Junge Menschen nehmen das Problem leider nicht immer ernst", sagt der Präventionsleiter des Landesverbandes Mitte der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung Christoph Preuße. "Schon ein Viertel aller 16- bis 24-Jährigen haben bereits einen Hörschaden durch Freizeitlärm. Wegen der Langzeitfolgen ist es wichtig, das Thema Lärm in der Ausbildung anzusprechen."

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Zwanzig Jahre Arbeitsschutzgesetz

Am 7. August 1996 trat das Arbeitsschutzgesetz in Kraft. Das Gesetz legte den Grundstein zu einem präventiven Arbeitsschutzrecht. Es hat wichtige Neuerungen wie die Gefährdungsbeurteilung auf den Weg gebracht und den Unternehmen gleichzeitig mehr Spielraum und mehr Verantwortung gegeben.
Die Zeiten, in denen Arbeitsschutz vor allem mit Regeln und Kontrollwut assoziiert wurde, sind vorüber. Inzwischen gilt: Kreative Lösungen sind Trumpf.

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Foto Titel der Broschüre Leichte Sprache

LEICHTE SPRACHE Aktuelle DGUV Kampagne

Texte in Leichter Sprache helfen vielen Menschen, besser zu verstehen.

Hier gelangen Sie zur Broschüre "Informationen über die gesetzliche Unfallversicherung in Leichter Sprache".

Gewaltprävention am Arbeitsplatz und in Schulen
Aktuelle DGUV Kampagne

Der Begriff „Gewalt“ ist vielschichtig. Für den Arbeitsschutz bietet sich die Definition der International Labour Organization (ILO) an. Sie beschreibt Gewalt am Arbeitsplatz als „jede Handlung, Begebenheit oder von angemessenem Benehmen abweichendes Verhalten, wodurch eine Person im Verlauf oder in direkter Folge ihrer Arbeit schwer beleidigt, bedroht, verletzt, verwundet wird.“

STARKE GEMEINSCHAFT VGplus

Anfang 2009 haben die Unfallversicherungsträger in Niedersachsen und Bremen

  • der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV)
  • der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV OL) und
  • die Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen (UK Bremen)

eine Verwaltungsgemeinschaft gebildet und eine Vereinbarung über eine besonders enge Zusammenarbeit mit der Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen (FUK Nds.) geschlossen. Grundlage der VGplus ist ein „Zukunftskonzept der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand in Niedersachsen und Bremen“.

 

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