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Text: UKFHB - Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen

Es geht um mich ... und uns!

Ressourcen entdecken - Motivation finden - Anregungen mitnehmen

1. Fachtag des Netzwerks
"Gesunde Organisation für Kita-Fachkräfte gestalten"
am 20. November 2014

Kinder in ihrer gesunden Entwicklung zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu begleiten, das ist der Auftrag an die Kindertagesstätte und die, die in ihnen arbeiten. Dieses Ziel kann nur mit starken, gesunden Fachkräften gelingen. Dem entgegen steht ein Arbeitsalltag mit vielfältigen Belastungen. Welche Wege gibt es, sowohl für sich persönlich als auch für das Team, seine Gesundheit trotz Anforderungen und Stress zu erhalten und zu fördern?

Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier

 

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Erste-Hilfe-Wettbewerb "Hand aufs Herz" als Highlight zum Ende des Schuljahres

Juli 2014

Fünf knifflige Aufgaben –vom Auffinden einer bewusstlosen Schülerin über einen zusammenbrechenden Mathelehrer bis zum Asthmaanfall- mussten die Teams aus je fünf Schulsanitäterinnen bzw. -sanitätern im Wettbewerb meistern. Sie traten an gegen Schulsanitäter aus ganz Niedersachsen und Bremen, in dem von den Unfallkassen der öffentlichen Hand in Niedersachsen und Bremen sowie der Hansestadt Bremen veranstalteten Erste-Hilfe-Wettbewerb "Hand aufs Herz".

Schülerinnen und Schüler aus 15 Schulen der Region waren dabei. Die Teams der Schulsanitäterinnen bzw. -sanitätern belegten viele gute Platzierungen. Hier sind die Ergebnisse für 2014 zu finden.

Wir gratulieren allen Teilnehmern.

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterInfos zum Schulsanitätsdienst

28. Juli 2014 - Vor der Abfahrt: Die Schulsani´s folgender Schulen: IGS Franzsches Feld und IGS Volkmarode Braunschweig, Gymnasium im Schloss Wolfenbüttel, Christian-von-Dohm-Gymnasium Goslar, Robert-Koch-Schule Clausthal-Zellerfeld, Albert-Schweitzer-Schule Vechelde, Werla Schule Schladen, Große Schule Wolfenbüttel, Gymnasium Martino-Katharineum Braunschweig. Der BS GUV finanzierte zwei Busse, damit die Schulsani´s und ihre Betreuer entspannt und sicher ans Ziel kamen.

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Mit dem Rad zur Schule - so üben Eltern mit ihren Kindern

Juli 2014

Es ist Sommer. Es sind Ferien: Fahrradzeit. Und eine gute Gelegenheit für Eltern, mit ihrem Kind den Schulweg per Fahrrad zu üben. Wo verläuft der sicherste Weg? Wo lauern kritische Kreuzungen und Hofausfahrten? Darf ich den Zebra-Streifen benutzen und wenn ja: Muss ich dann absteigen? Wie transportiere ich den Ranzen? Wichtige Punkte, die jetzt in aller Ruhe eingeübt werden können. Tipps dafür gibt der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV).

Ein Grundsatz gilt dabei immer: „Kinder sind erst nach bestandener Fahrradprüfung in der vierten Klasse ausreichend mit ihrem Rad und den Verkehrsregeln vertraut. Vorher sollten sie nicht allein mit dem Fahrrad in die Schule fahren“, sagt Detlev Hoheisel, Geschäftsführer des BS GUV.
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Gut gerüstet für den nächsten Ausflug

Kindergarten Cramme
Kindergarten Oderwald
Kindertagesstätte Börßum
Kindergarten Flöthe

Juli 2014

Braunschweigischer Gemeinde-Unfallversicherungsverband stattet Kindergärten und Kindertagesstätte der Samtgemeinde Oderwald mit Warnwesten aus.


Die Kinder und Erzieher/innen der Kindergärten Cramme, Oderwald, Flöthe und der Kindertagesstätte Börßum haben vom Braunschweigischen Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV) Warnwesten bekommen.

Mit dem Tragen der Warnwesten sind die Kinder nicht nur in der dunklen Jahreszeit gut sichtbar im Straßenverkehr unterwegs. Bei Ausflügen und Sparziergängen erhöht sich die Sicherheit der Kinder und sie sind nicht nur einzeln, sondern auch als Gruppe nicht zu übersehen. Die Verkehrsteilnehmer verhalten sich automatisch umsichtiger und rücksichtsvoller.

Neben der Sicherheit, die an erster Stelle steht, verspüren die Kinder während der Ausflüge auch ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und die Erzieher/innen können die Kinder schneller erkennen und somit besser im Auge behalten.

Der BS GUV wünscht allen Kindern und Erzieher/innen viel Spaß bei ihren Ausflügen mit den neuen Warnwesten!

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News aus der Reha-Abteilung:


(Fotos: DSH)

Juni 2014

Kinder während der Ferienbetreuung nicht versichert:

Viele Kommunen bieten während der Ferienzeit Betreuung und Ausflüge für Kinder und Jugendliche an. Diese Veranstaltungen sind dem privaten Bereich zuzurechnen, auch wenn sie von der Gemeinde veranstaltet werden. Somit kann während dieser Ferienaktivitäten kein Versicherungsschutz beim Braunschweigischen Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV) bestehen.

Versicherungsschutz besteht jedoch für die ehrenamtlichen Betreuer dieser Maßnahmen, die von den veranstaltenden Kommunen eingesetzt werden. Dieser Personenkreis wird „arbeitnehmerähnlich“ bzw. ehrenamtlich tätig und fällt somit unter den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz beim BS GUV.

 

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Braunschweigischer GUV bei der Mitgliederversammlung des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes

Juni 2014

Unter dem Motto "Denk an mich - Dein Rücken " präsentierten sich die Gemeinde-Unfallversicherungsverbände Braunschweig, Oldenburg und Hannover zusammen mit der Feuerwehrunfallkasse Niedersachsen (FUK) am 18.06.2014  an dem Infostand der gesetzlichen Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand in Gifhorn.

Kräftig, beweglich, stark – so sollte ein gesunder Rücken sein. Dank eines optimal aufeinander abgestimmten Zusammenspiels von Wirbeln, Bändern und Muskeln ist er in der Lage, tagtäglich viel zu leisten. Doch was, wenn dieses System aus dem Gleichgewicht gerät? Bürgermeister und Bürgermeisterinnen konnten sich auf der Veranstaltung über digitale Medien der Kampagne informieren, und viele Tipps und Hinweise zu Ausgleichsübungen und zur optimalen Haltung erhalten.

Der BS GUV hat es sich zum Ziel gesetzt, Rückenbelastungen zu reduzieren. Aus diesem Grund widmen wir uns mit der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" in den Jahren 2013 bis 2015 besonders dem Thema Rückengesundheit – und möchten auch Sie dazu animieren, Ihrem Rücken mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

 Der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund (NSGB) ist der kommunale Spitzenverband der kreisangehörigen Städte, Gemeinden und Samtgemeinden sowie Verbände in Niedersachsen. Der Verband spricht für über 400 kreisangehörige Städte, Gemeinden und Samtgemeinden in Niedersachsen. Die Mitgliederversammlung des NSGB ist die größte jährliche Kommunaltagung in Niedersachsen. 400 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, dazu Ehrengäste, Ministerinnen und Minister sowie Landtags- und Bundestagsabgeordnete nehmen regelmäßig an der jährlichen Mitgliederversammlung des NSGB teil.

 

 

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Nur mit Helm auf den Sattel

(Quelle: DVR)

Juni 2014

Der Deutsche Verkerssicherheitsrat informiert:

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 17. Juni 2014 entschieden, dass Radfahrer nicht mitschuldig an Unfallfolgen sind, wenn sie keinen Helm tragen. Hintergrund dieser höchstrichterlichen Entscheidung war ein aufsehenerregendes Urteil des Oberlandesgerichts Schleswig-Holstein, das einer Fahrradfahrerin, die ohne Helm bei einem Verkehrsunfall schwer am Kopf verletzt wurde, eine Mitschuld zugewiesen hatte. Die Frau war an einem am Strrßenrand parkenden Auto vorbeigefahren. Unmittelbar vor ihr öffnete die Pkw-Fahrerin die Tür, die Radlerin stürzte und zog sich eine schwere Schädel-Hirn-Verletzung zu.

Das Nichttragen eines Fahrradhelms führt nach Auffassung des BGH nicht zu einer Anspruchskürzung wegen Mitverschuldens. Für Radfahrer sei das Tragen eines Schutzhelms nicht vorgeschrieben.

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist im Zuge des BGH-Urteils darauf hin, dass Fahrradfahrer ohne Helm gefährdeter für Kopfverletzungen sind. Die meisten Experten sind sich einig: Das Tragen eines Fahrradhelms erhöht die Chancen, einen Unfall ohne oder mit einer geringeren Kopfverletzung zu überstehen. Auch der DVR spricht diese Empfehlung aus: "Hirnverletztungen könnten deutlich reduziert werden, wenn bei einem Unfall ein Helm getragen wird" sagt DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf. Dem schließt sich der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband an.
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Ausgleich, Entspannung und Fitness durch Sport

Juni 2014

Tipps für pflegende Angehörige im neuen Infobrief des Braunschweigischen Gemeinde-Unfallversicherungsverband

Familie, Pflege und Beruf – mit diesen Aufgaben ist der Alltag von pflegenden Angehörigen mehr als ausgefüllt. Für eigene Interessen oder soziale Kontakte bleibt da oft wenig Raum. Darunter leiden Körper und Seele. Sportliche Aktivitäten sind eine gute Möglichkeit, etwas für Entspannung, Ausgleich und Fitness zu tun.

Tipps dazu bietet der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV) in der neuen Ausgabe des Info-Briefes für pflegende Angehörige „Zu Hause pflegen – gesund bleiben!“
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Schwimmen ist gut für den Rücken. Oder?

(Quelle: Parapictures Film Product, Olaf Ballnus)

Juni 2014

Varianten in Rückenlage beugen Hals- und Nackenschmerzen vor

Schwimmen gilt als die gesündeste Sportart. Wer regelmäßig ins kühle Wasser springt, verbessert seine Kondition, regt Kreislauf und Durchblutung an. Und dank des Auftriebs muss der Körper nur noch ein Zehntel seines Gewichts tragen – eine besondere Wohltat für Wirbelsäule, Bänder und Gelenke.
Aber nicht jede Schwimmart ist auch gut für den Rücken: „Die überwiegende Zahl der Schwimmer ist im Bruststil unterwegs, hält dabei angestrengt den Kopf hoch und spürt dann bald Schmerzen in Nacken und Hals“, sagt Detlev Hoheisel, Geschäftsführer des Braunschweigischen Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes.
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Sichere Spielplätze


Fahrradhelme sind auf dem Spielplatz tabu!

Mai 2014

Checkliste für Eltern - Fahrradhelme auf Spielplätzen tabu

Der 1. Juni ist der Internationale Kindertag. Die Rechte und der Schutz der Kinder stehen an diesem Tag im Mittelpunkt. „Eine gute Gelegenheit, auch dort einmal genauer hinzuschauen, wo Kinder sich täglich aufhalten, nämlich auf dem Spielplatz“, findet Detlev Hoheisel, Geschäftsführer des Braunschweigischen Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes (BS GUV).
Geräte auf öffentlichen, frei zugänglichen Spielplätzen müssen in der EU zwar den Normen DIN EN 1176 und 1177 entsprechen, dennoch passieren immer wieder schwere Unfälle, weil Spielplätze nicht genügend kontrolliert werden und Abnutzung, Schmutz und Verschleiß ihnen zusetzen.
Der BS GUV rät Eltern, sich selbst zu vergewissern, wo Risiken sein könnten.
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"Deutschland bewegt Herbert"

Mai 2014

Facebook-Auftritt der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken"

Der Facebook-Auftritt zur Präventionskampagne „Deutschland bewegt Herbert“ ist nun online. Er richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene und soll zu mehr Bewegung animieren. Der Protagonist „Herbert“ wird in kurzen Filmsequenzen trendige Sportarten vorstellen und selbst ausprobieren. Die Follower können selber Sportarten vorschlagen, die Herbert ausprobieren soll und somit „Herbert bewegen“.

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Gartenarbeit darf nicht auf den Rücken gehen

Mai 2014

Wer häufig und gern im Garten arbeitet, kennt Rückenschmerzen nur allzu gut. Abhilfe schaffen zum Beispiel Geräte mit variablem Stiel, die sich auf die Körpergröße des Benutzers einstellen lassen. Das rät der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV) zur Gartensaison. „Es macht einfach mehr Spaß und ist gesünder für den Rücken, wenn ich Schaufel, Harke, Rechen oder Besen in aufrechter Haltung benutzen kann und mich nicht über ihnen krümmen muss“, sagt BS GUV Geschäftsführer Detlev Hoheisel. Außerdem können auch andere Hobbygärtner diese Geräte benutzen – praktisch, wenn man schwere Vorhaben wie das Ausbringen von Mutterboden auf mehrere Schultern verteilen will.
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Neue Systematik für das Regelwerk der gesetzlichen Unfallversicherung

April 2014

Zum 01.05.2014 werden Titel und Nummerierungen vereinheitlicht

Mit ihrem Vorschriften- und Regelwerk unterstützt die gesetzliche Unfallversicherung Betriebe und Beschäftigte darin, Arbeitsplätze gesund und sicher zu gestalten. Ab dem 01.05.2014 wird sich die Systematik des Schriftenwerks verändern. Dies ist notwendig geworden, um Überschneidungen, die sich aus der Fusion der beiden Spitzenverbände von Berufsgenossenschaften und öffentlichen Unfallversicherungsträgern ergeben hatten, zu bereinigen und zu vereinheitlichen.
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"Rock the Mob! Runter von der Couch, rein ins Leben"

März 2014

Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken"

Jetzt mitmachen beim Foto- und Videowettbewerb für Jugendliche von 13 bis 16 Jahren. Team gründen, Fotos schießen oder Film drehen, auf www.rockthemob.de hochladen und gewinnen. Im Rahmen der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" bieten fünf Unfallkassen gemeinsam einen Sport- und Bewegungswettbewerb für Jugendliche von 13 bis 16 Jahren an. Hintergrund: Schülerinnen und Schüler sollen zur gemeinsamen Bewegung im wirklichen Leben motiviert werden, statt zu viel Freizeit "auf der Couch" in der virtuellen Welt von Fernsehen und Computer zu verbringen. Vor allem aber geht es um den Spaß an der gemeinsamen Bewegung.

Den Teilnehmern winken attraktive Preise:
1. Preis: 1.500 Euro für euer Wunsch-Event
2. Preis: 500 Euro für euer Wunsch-Event
3. – 10. Preis: ein Paket Wii U + Wii Fit U Bundle von Nintendo
11. – 20. Preis: ein Slackline Set

Und so geht es:
- Team gründen
- Fotos schießen oder Film drehen (max. 20 Sekunden) und auf www.rockthemob.de hochladen
- Facebookpage www.facebook.de/rockthemob liken
- Freunde mobilisieren, den eigenen Beitrag zu liken

Start des Wettbewerbs ist der 20. März 2014 - Einsendeschluss ist der 20. September 2014

Alle Informationen zum Wettbewerb und zur Anmeldung  gibt es auf der Facebook-Seite www.facebook.de/rockthemob und unter www.rockthemob.de

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Frühjahrsputz

(Quelle: DSH)

März 2014

Jede Haushaltshilfe ist gesetzlich unfallversichert
Anmelden muss sie der Arbeitgeber

Mit dem Beginn des Frühjahrs steht in vielen Haushalten der Frühjahrsputz an – Haus oder Wohnung werden so richtig auf Vordermann gebracht. Doch dazu hat nicht jeder die nötige Zeit, Kraft oder Lust. Gerade Senioren oder Doppelverdiener-Paare setzen deshalb gern auf die Unterstützung durch eine Haushaltshilfe. Was viele nicht wissen: Sie müssen die Hilfe zur gesetzlichen Unfallversicherung anmelden. Darauf weist der Braunschweigischer Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV) hin.
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GDA-ORGAcheck

Februar 2014

Der GDA-ORGAcheck ermöglicht es kleinen und mittelständischen Unternehmen, ihre Arbeitsschutzorganisation zu überprüfen und zu verbessern. Damit trägt der GDA-ORGAcheck sowohl dazu bei, die Potenziale eines gut organisierten Arbeitsschutzes für die störungsfreie Arbeitsorganisation zu nutzen als auch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu unterstützen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.gda-orgacheck.de.

 

 

 

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Fit mit dem Theraband

Einen "Daumen hoch" gibt es von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs Tiefbau und Verkehr der Stadt Braunschweig

Januar 2014

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Braunschweig stärken ihren Rücken!

Eine Gruppe von Beschäftigten des Fachbereichs Tiefbau und Verkehr der Stadt Braunschweig gehen mit gutem Beispiel voran. Ganz im Sinne der aktuellen Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" treffen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um aktiv etwas für ihren Rücken und gegen Beschwerden zu tun. Mit Therabändern, die vom Braunschweigischen Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV) zur Verfügung gestellt wurden, führen sie regelmäßig Übungen zur Kräftigung der Muskulatur durch.

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Wenn Sie diesen Text lesen können, dann beherrscht Ihr Browser den Web-Standard Cascading Style Sheets (CSS) nicht oder nur mangelhaft. Wir verwenden CSS zur Formatierung der Seiten, bitte wundern Sie sich daher nicht, wenn mangels CSS die Darstellung nun etwas seltsam erscheint.

Quelle: Startseite
URL:
[Stand: 21.08.2014, 08:16 Uhr]