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Text: UKFHB - Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen

Stellenausschreibung

Zum 01.07.2015 suchen wir für den Geschäftsbereich Rehabilitation und Leistungen in Vollzeit eine/einen Sachbearbieterin/Sachbearbeiter

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Stellenausschreibung

Zum 01.06.2015 oder später suchen wir für den Geschäftsbereich Prävention in Teilzeit (19,5 Wochenstunden) befristet eine/einen Präventionsberaterin/Präventionsberater

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Versicherungsschutz bei der Flüchtlingshilfe

Freiwillige Helferinnen und Helfer, die die Kommunen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben im Zusammenhang mit der Flüchlingsaufnahme unterstützen, können beim Braunschweigischen Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV) beitragsfrei und ohne Anmeldung versichert sein. Lesen Sie hier unter welchen Voraussetzungen ein Versicherungsschutz besteht und was die Kommunen hierbei zu beachten haben.

Angesichts der hohen Flüchtlingszahlen haben die Kommunen eine enorme Integrationsaufgabe zu bewältigen: In der Hauptsache müssen sie den Flüchtlingen Wohnraum bieten, Integrations- und Deutschkurse organisieren und die Kinder in Schulen und Kitas unterbringen.

Daneben gibt es viele Aufgaben, die die Kommunen nur mit der Unterstützung von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern bewältigen können, wie Hilfen bei rechtlichen sowie behördlichen Angelegenheiten, die Förderung zum Erlernen der deutschen Sprache, die Unterstützung durch Hilfe mit gebrauchten Kleidern oder Möbeln, Fahrten zu Ärzten und Kliniken, Ausflüge zu Veranstaltungen, Ferien- und Freizeitmaßnahmen, Sportveranstaltungen, Spielnachmittage für Kinder sowie die Sensibilisierung der Bevölkerung für das Leben von Asylbewerbern und Flüchtlingen.
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Ein sicherer Garten für die (Tages-) Kinder

Efeu

Kapuzinerkresse und Felsenbirne statt Goldregen und Efeu

Tagesmütter, Tagesväter und Eltern, die jetzt ihren Garten bepflanzen, sollten um giftige Pflanzen einen großen Bogen machen. Das heißt: Statt zum Beispiel Efeu (giftig: vor allem die schwarzen Beeren), Eibe (äußerst giftig: gekaute und verzehrte Nadeln, Zweige und Samen) und Goldregen (giftig: alle Pflanzenteile) sollten Blumen oder Stauden wie Cosmea, Kornblume oder Kapuzinerkresse in die Erde gelangen. Blätter und Blüten der Kapuzinerkresse sind sogar essbar; sie gelten als Heilmittel gegen Erkältungen und Husten.
Zu den empfehlenswerten Gehölzen für einen sicheren „Kinder“-Garten zählen Ahorn-, Linden- und Pappelarten, Schlehe oder Felsenbirne. Darauf weist der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV) hin.
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Braunschweigischer Gemeinde-Unfallversicherungsverband schließt mit dem Landkreis Helmstedt eine Kooperationsvereinbarung zum Arbeits- und Gesundheitsschutz

Gesundheit stellt in der heutigen Zeit einen zentralen Unternehmenswert dar. Der demografische Wandel und die sich verändernde Arbeits- und Lebenswelt beeinflussen das Leistungspotential der Beschäftigten und stellen neue Anforderungen an die Arbeitgeber, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie die Unfallversicherungsträger.
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v. l.: Ltd. Kreisverwaltungsdirektor Wolfgang Herzog, Erster Kreisrat Hans Werner Schlichting, Personalratsvorsitzende Christiane Trost, Stellv. Geschäftsführer des Braunschweigischen GUV Carsten Koops, Leiter des Geschäftsbereiches Personal und Organisation Ulf Nöldner

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Erste-Hilfe: Grundausbildung ab 1. April nur noch eintägig

Übung der stabilen Seitenlage bei einer Erste-Hilfe-Ausbildung. (Bild: Elke Biesel / DGUV)

Neues Konzept setzt auf mehr Praxis

Die Erste-Hilfe-Aus- und Fortbildung für betriebliche Ersthelfer verändert sich zum 01. April 2015: Sie wird kompakter und praxisnäher. Bislang umfasste die Grundschulung 16 Unterrichtseinheiten, künftig werden es nur noch 9 Unterrichtsstunden sein. Gleichzeitig wird der Umfang der regelmäßigen erforderlichen Fortbildungen der Ersthelfer von 8 auf 9 Unterrichtseinheiten ausgeweitet.

Was wird sich ändern mit dem neuen Konzept? „Die neue Erste-Hilfe-Ausbildung wird sich auf die Vermittlung der lebensrettenden Maßnahmen und einfacher Erste-Hilfe-Maßnahmen fokussieren“, sagt Dr. Horst Reuchlein, Leiter des Fachbereichs Erste Hilfe der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).
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Frühjahrsputz: Jede Haushaltshilfe ist gesetzlich unfallversichert

Anmelden muss sie der Arbeitgeber

In vielen Haushalten steht bald der Frühjahrsputz an. Doch nicht jeder hat dafür die nötige Zeit, Kraft oder Lust – Senioren oder Doppelverdiener-Paare zum Beispiel, die deshalb häufig eine Haushaltshilfe engagieren. Dass die Hilfe schon für den absehbar kurzen Zeitraum zur gesetzlichen Unfallversicherung angemeldet werden muss, wissen viele Menschen nicht.
Erläuterungen dazu gibt der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV): „Wer eine Hilfe für Garten, Haushalt oder für die Kinderbetreuung einstellt, ist ab diesem Moment ein Arbeitgeber und muss seine Mitarbeiterin oder seinen Mitarbeiter gegen Arbeits- oder Wegeunfälle absichern“, sagt BS GUV-Geschäftsführer Detlev Hoheisel. Wer die Anmeldung versäumt, riskiert ein Bußgeld.

Private Arbeitgeber im südöstlichen Niedersachsen wenden sich an den Öffnet externen Link in neuem FensterBS GUV. „Wir sind, wenn man so will, die Berufsgenossenschaft für Hilfen in Haus und Garten“, sagt Hoheisel. Verdient die Hilfe insgesamt weniger als 450 Euro pro Monat, muss sie bei der Öffnet externen Link in neuem FensterMinijobzentrale angemeldet werden.
Im Falle eines versicherten Unfalls der Hilfe braucht der Arbeitgeber sich keine Gedanken über Arztkosten oder Reha-Maßnahmen zu machen: Diese Rechnungen bezahlt der BS GUV, egal, ob die Hilfe hier direkt angemeldet ist oder bei der Minijobzentrale.
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Gesetzliche Unfallversicherung auf der didacta: Mit Bewegung zur guten, gesunden Schule


Eine rundum positive Bilanz zogen die Kooperationspartner der gesetzlichen Unfallversicherung in Niedersachsen und Bremen zusammen mit dem Spitzenverband der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung nach dem erfolgreichen Auftritt auf der didacta in Hannover vom 24.- 28.02.2015.
Präsentiert wurden unter anderem Anregungen für den gemeinsamen Sport von Kindern mit und ohne Behinderungen, Ideen für bewegten Unterricht und ein ergonomisches Klassenzimmer.

Der gemeinsame Messestand bestand aus der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), der Gemeinde-Unfallversicherungsverbände Hannover (GUVH), Oldenburg (GUV OL), Braunschweig (BS GUV), der Landesunfallkasse Niedersachsen (LUKN) sowie der Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen (UK Bremen).

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Schülerinnen und Schüler der Fridtjof-Nansen-Schule in Hannover mit den Ansprechpartnern der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und der öffentlichen Unfallversicherungsträger aus Niedersachsen.

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"Deutschland bewegt Herbert"

Gewinnspiel zum Rollstuhlbasketball

Nach intensivem Training ist "Herbert" der neue Star im Rollstuhlbasketball. Eine neue Situation für ihn, aber mit viel Spaß verbunden. Habt ihr auch schon Erfahrungen mit einem für euch neuen Sport gemacht und wusstet nicht so recht, was auf euch zukommt? Sagt es "Herbert" www.facebook.com/deutschlandbewegtherbert und gewinnt tolle Preise.

Alle Teilnehmenden erhalten je eine Karte für das Final Four-Turnier um den Pokal des Deutschen Rollstuhlsportverbandes. Es findet am 28. und 29.03. in Hamburg statt. Zusätzlich haben drei von euch die Chance auf einen der drei Hauptpreise (2 Karten für das Turnier, einen freistehenden Basketballkorb und einen Reisekostenzuschuß für die Fahrt zum Turnier in Höhe von 200 Euro).
Mehr auf www.facebook.com/deutschlandbewegtherbert


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Autsch! Geklemmt! Quetschungen tun kleinen Kindern besonders weh

Eltern und Tageseltern können Türen ganz einfach sichern

Kleine Kinder sind neugierig und voller Tatendrang. Furchtlos erobern sie ihre Welt. Eltern und Tageseltern müssen dafür eine sichere Umgebung schaffen, die Kinder vor Verletzungen schützt, ohne sie zu sehr in Watte zu packen oder einzuengen.
Die Sicherung von Türen, Schubladen und Fenstern sollte dabei besonders wichtig genommen werden, um die Kleinen vor schmerzhaften Quetschungen und einem Bluterguss zu bewahren.

Der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband hat dazu hilfreiche Tipps.
Leitet Herunterladen der Datei einDie hier zu finden sind!

 

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"Wir lieben Prävention!"

(Slogan auf dem Weltkongress Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2014)

Die Vertreterversammlung des Braunschweigischen Gemeinde-Unfallversicherung-verbandes (BS GUV) hat am 15.12.2014 die Leitet Herunterladen der Datei ein„Erklärung zum betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz“ beschlossen. Den Anstoß gab die im Jahr 2013 durch die Gruppe der Versicherten angeregte Umfrage zum Umsetzungsstand der Gefährdungsbeurteilungen in den Mitgliedsbetrieben. Für die vielfältige und teilweise sehr umfassende Beantwortung der Umfrage bedanken wir uns. Inhalt dieser Erklärung ist, dass in den Mitgliedsbetrieben und bei den Versicherten im Zuständigkeitsbereich ein flächendeckendes Arbeitsschutz- und Gesundheitsmanagement  systematisch, bedarfsgerecht und verbindlich eingeführt, umgesetzt und weiterentwickelt wird. Dazu ist ein inhaltlich und zeitlich verschränktes 3-Phasen-Modell entwickelt worden:  

    1. Phase: Vollständige und umfassende Umsetzung der Gefährdungsbeurteilungen einschließlich der psychischen Belastungen in allen Einrichtungen der Mitgliedsbetriebe („Vision 100%“)
    2. Phase: Arbeitsschutzmanagement
    3. Phase: Betriebliches Gesundheitsmanagement


Die Mitgliedsbetriebe sollen dadurch in die Lage versetzt werden, ein effektives und effizientes Arbeitsschutz- und Gesundheitsmanagement selbstständig und eigenverantwortlich zu betreiben. Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Element im betrieblichen Arbeitsschutz und die notwendige Voraussetzung für die Einleitung der Phasen 2 und 3. Der BS GUV und insbesondere die Beschäftigten der Präventionsabteilung werden die Mitgliedsbetriebe und die Versicherten bei der Umsetzung unterstützen und beratend tätig werden. Zurzeit ist der BS GUV in der Vorbereitungszeit und wird am 1. April in die aktive Phase starten.

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Kommen Sie zum "Tag ohne Grenzen" nach Hamburg

Ein Tag für die Inklusion. Ein Tag für den Sport. Ein Tag, bei dem alle dabei sein können. All das soll sich verbinden in einem „Tag ohne Grenzen“. Unter diesem Titel wird es am 5. und 6. Juni 2015 in Hamburg eine große Veranstaltung geben. Initiatoren sind die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung – Spitzenverband, der Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung und die Unfallkassen und Berufsgenossenschaften. Organisiert wird der „Tag ohne Grenzen“ vom Deutschen Rollstuhl-Sportverband.
Auf dem Hamburger Rathausmarkt wird die Besucherinnen und Besucher eine Mischung aus Information, Unterhaltung und Mitmach-Angeboten erwarten. Im Mittelpunkt steht der Sport. Denn Sport ist nicht nur ein ideales Medium, um Barrieren zu überwinden, Sport ist auch ein wichtiger Baustein im Rahmen der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen.
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Schneematsch und Eis - und trotzdem sicher auf dem Rad

Mit dem Rad zur Schule oder zur Uni – für Schülerinnen, Schüler und viele Studierende ist das selbst bei Eis und Schnee Normalität. Auch viele Arbeitnehmer schätzen den belebenden Frischluft-Kick am frühen Morgen.
Ausrutschen und stürzen gehört dabei nicht zum Programm.

Der Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes Braunschweig gibt Ihnen fünf Tipps um Fahrradunfälle bei Eis und Schneematsch zu vermeiden.

Leitet Herunterladen der Datei einHier kommen Sie zu den fünf Tipps

 

 

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Hautkrebs durch Sonnenstrahlung kann eine Berufskrankheit sein

Zum 1. Januar ist die Berufskrankheiten-Verordnung um vier Krankheitsbilder ergänzt worden

Seit dem 01. Januar 2015 können bestimmte Formen des weißen Hautkrebses, die durch Sonnenstrahlung verursacht werden, als Berufskrankheit anerkannt werden: Plattenepithelkarzinome sowie ihre Vorstufen, die aktinischen Keratosen und das Bowenkarzinom. Nicht als Berufskrankheit anerkennungsfähig sind hingegen das Basalzellkarzinom und der schwarze Hautkrebs (malignes Melanom).

Potenziell betroffen von dieser neuen Regelung sind Menschen, die viel im Freien arbeiten, wie zum Beispiel Bauarbeiter, Handwerker oder Seeleute.

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"Gewaltfrei Lernen" .... damit Bildung ankommt

an der Grundschule Stöckheim mit der Abt. Leiferde.

Alle Schülerinnen und Schüler der Grundschule Stöckheim mit Abt. Leiferde haben klassenweise in jeweils drei bewegten Trainingseinheiten zu den Schwerpunkten

  • Soziales Lernen in Bewegung
  • Förderung von Teamwork und
  • Handlungsfähigkeit bei Konflikten

mit Pädagogen des Vereins Gewaltfrei - Lernen e. V. gearbeitet.
Mit diesem präventiven altersgerechten Projekt der Konfliktschulung erweitert die Grundschule Stöckheim den Schwerpunkt ihres Schulprogramms.
Der Braunschweigische GUV hat unter anderem die Grundschule Stöckheim finanziell unterstützt, so konnte das Projekt durchgeführt werden.

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Nabendynamo oder Akku-Beleuchtung

Quelle: DVR e.V. Bonn

Licht am Fahrrad muss gerade im Winter zuverlässig funktionieren

Wer durch Schnee und Eis radelt, braucht am Fahrrad eine zuverlässige Lichtanlage. Ein Seitenläuferdynamo ist an neuen Rädern kaum noch zu finden. „Gut so!“, sagt Detlev Hoheisel, Geschäftsführer des Braunschweigischen Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes (BS GUV): „Seitenläuferdynamos verschleißen schnell, können bei Nässe auf dem Radmantel durchrutschen und sind nichts für langsame Radler.“ Zeitgemäß sind witterungsunabhängige Nabendynamos oder Leuchten, die mit Akkus oder Batterie betrieben werden. Gebrauchträder sollten mit dieser Technik nachgerüstet werden, rät der BS GUV. 
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Klassenfahrten in den Schnee:

Beim Skifahren und Snowboarden nur mit Helm auf die Piste

Skifreizeiten zählen an vielen niedersächsischen Schulen zum beliebten Teil des Sportprogramms. Und damit sich dabei niemand verletzt, sind die Bestimmungen eindeutig: Beim Ski alpin und Snowboarden muss ein Skihelm getragen werden. Der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV) rät Lehrerinnen und Lehrern, ihre Schülerinnen und Schüler in der Vorbereitung rechtzeitig und mit Nachdruck darauf hinzuweisen. „Dann gibt es auf der Piste keine Diskussionen“, sagt Detlev Hoheisel, Geschäftsführer des BS GUV.
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Film zum Reha-Management

Das Reha-Mangament der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland ist weltweit vorbildlich und erfolgt stets nach dem Motto „Alles aus einer Hand“. Ziel des Reha-Managements ist es, in schweren Fällen durch Koordination und Vernetzung aller notwendigen Maßnahmen die Gesundheitsschäden, die Versicherte durch einen Arbeits- oder Wegeunfall erlitten haben, zu beseitigen oder zu bessern, eine Verschlimmerung zu verhüten oder deren Folgen zu mildern und eine zeitnahe und dauerhafte berufliche und soziale Wiedereingliederung sowie eine selbstbestimmte Lebensführung zu erreichen. Der Film erlaubt Einblicke in den Prozess der beruflichen Wiedereingliederung eines Versicherten, welcher auf dem Heimweg von der Arbeit einen Autounfall erlitten hat und stellt dabei auch die Arbeit seiner Reha-Managerin dar. Darüber hinaus wird das Reha-Management der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland generell dargestellt und Schritt für Schritt erläutert.

Der Film ist in seiner Originalfassung, in der Fassung mit Untertiteln und Gebärdensprache, in der Fassung mit englischen Untertiteln sowie in der englischen Fassung unter folgendem Link verfügbar:
Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.dguv.de/de/mediencenter/filmcenter/video/reha/index.jsp

 

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Der Taxischein vom BS GUV

Taxischein

Häufig geschehen Unfälle im Kindergarten oder in der Schule. Nun muss schnell beurteilt werden, welches Transportmittel das richtige ist. Ein schneller und sicherer Transport des verletzten Kindes kann den Heilerfolg entscheidend beeinflussen.

Für leichte Verletzungen (z. B. Prellungen, leichte Verstauchungen, kleine Schnitt- bzw. Schürfwunden) hat der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV) schon vor vielen Jahren Taxischeine eingeführt, die Leitet Herunterladen der Datei einhier von Schulen und Kindertagesstätten heruntergeladen werden können.

Der komplett ausgefüllte Taxischein stellt für das Transportunternehmen den Fahrauftrag zum nächstgelegenen Krankenhaus oder Arzt dar. Gleichzeitig wird dem Taxi-/Mietwagenunternehmen eine kurzfristige Begleichung der Rechnung garantiert.

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Wenn Sie diesen Text lesen können, dann beherrscht Ihr Browser den Web-Standard Cascading Style Sheets (CSS) nicht oder nur mangelhaft. Wir verwenden CSS zur Formatierung der Seiten, bitte wundern Sie sich daher nicht, wenn mangels CSS die Darstellung nun etwas seltsam erscheint.

Quelle: Startseite
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[Stand: 27.04.2015, 07:33 Uhr]