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AKTUELLES

Foto eines Schulkindes auf einem Stein sitzend

Pflichtfach Pause

Eine kurze Auszeit nach dem Schultag bringt neue Energie!

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Foto mit Knoten in den Schnürbändern

Unfall beim Abi-Streich?

Wählen Sie mit Bedacht den Abi-Streich aus, denn es ist nicht alles versichert!

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Foto eines Netzwerkes, Hand mit Fäden

Schulen aufgepasst: Glück gehabt ...

... haben die Teilnehmer des 13. Netzwerktreffens „Gesund leben lernen“ bei ihrem Netzwerktreffen am 14. März 2017 in Braunschweig.

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4. Braunschweiger Tage der Prävention am 8. Juni 2017

Foto vom Flyer der Aktion

Sie haben Interesse, an den

Braunschweiger Tagen der Prävention 

im Steigenberger Hotel in Braunschweig teilzunehmen, kamen aber noch nicht dazu, sich anzumelden?

Kein Problem, melden Sie sich an unter www.btp2017.de.

IAG Report 1/2017 Erfolgsfaktoren für Arbeitsschutzunterweisungen - Identifikation und Messung

Titelbild des IAG-Reportes

Unterweisungen sind ein bewährtes Instrument der betrieblichen Prävention. Oft stellt sich dabei die Frage, welche Formen erfolgversprechend und effektiv sind. Der IAG Report 1/2017 betrachtet Erfolgsfaktoren und gibt Empfehlungen für die Praxis.

Hier gelangen Sie zum Report.

Zusätzliche Online-Angebote des Braunschweigischen GUV

Für seine Mitglieder und Versicherte hat der BS GUV weitere Online-Angebote geschaffen.

Online-Netzwerk für Verantwortliche im Arbeits- und Gesundheitsschutz

Zur noch besseren Vernetzung der Verantwortlichen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Mitgliedskommunen des Verbandes haben wir ein geschütztes Präventionsnetzwerk (Tixxt) eingerichtet. Die Startseite zur Anmeldung erreichen Sie über diesen Link.

Facebook-Seite des BS GUV

Für allgemeine Informationen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz haben wir für alle Interessierten eine eigene Facebook-Seite eingerichtet. Sie erreichen die Seite über diesen Link.

iga-Umfrage: Beschäftigte wünschen sich nicht längere, aber flexiblere Pausen am Arbeitsplatz

Foto der Pausenumfrage

Viele Beschäftigte in Deutschland erleben ihre Pausen am Arbeitsplatz als wenig erholsam. Das legen Ergebnisse einer aktuellen Online-Umfrage der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) unter 323 Personen nahe. Zwar sind 79 Prozent der Befragten grundsätzlich mit den Pausen zufrieden. Allerdings erholt sich rund die Hälfte dabei nie, selten oder nur manchmal. Dass das an zu knapp bemessenen Pausenzeiten liegt, scheint nicht der Fall zu sein. Denn mit durchschnittlich 27 Minuten würden sich die Beschäftigten sogar mit kürzeren Pausenzeiten als sie tatsächlich haben (33 Minuten) zufrieden geben. Interessant ist auch, dass etwa ein Viertel häufig oder sogar immer die Pause ganz ausfallen lässt. Die Ursache hierfür liegt in den meisten Fällen am Termin- und Zeitdruck. Manche sind aber auch so vertieft in ihre Aufgaben, dass sie ihre Pause schlichtweg vergessen.
 
Ist die Nutzung von Smartphone und Co der Grund für den teils ausbleibenden Erholungseffekt in den Pausen? Laut Umfrage ist dem nicht so. Denn nur jeder Fünfte greift laut Umfrage in der Pause häufig oder manchmal auf digitale Angebote zurück, bei knapp 60 Prozent der Befragten kommt das selten oder gar nicht vor. Stattdessen zeigt sich sogar vielfach ein distanziertes Verhältnis. Knapp zwei Drittel (64 Prozent) nehmen an, dass der Gebrauch von digitalen Medien zwischen den Arbeitsphasen nicht zur Entspannung beiträgt. 61 Prozent gehen sogar davon aus, dass es die Leistungsfähigkeit negativ beeinflusst.
 
Die Ursachen für die unzureichend empfundene Erholung dürften eher an einer konventionellen Pausengestaltung mit unflexiblen Pausenzeiten liegen. An der Spitze der Pausenaktivitäten stehen Essen und Trinken oder Unterhaltungen mit den Kollegen. Zwar nutzen die Befragten die Mittagspause hin und wieder für einen Spaziergang an der frischen Luft, regelmäßig machen das aber nur rund 17 Prozent – obwohl diese Art der Pausengestaltung am erholsamsten eingestuft wird. Bezogen auf den Erholungsfaktor werden der Pausensnack oder das Gespräch mit den Kollegen deutlich schwächer bewertet. Nur ein Bruchteil schaltet in der Pause beim Sport ab. Etwa jeder Zehnte nimmt private Erledigungen vor, allerdings trägt dies laut Umfrage gar nicht zur Erholung bei.
 
Gefragt nach ihren Wünschen, spricht sich ein Drittel der Befragten für mehr Flexibilität und Autonomie bei der Wahl des Zeitpunktes aus. Dies entspricht den Aussagen der Beschäftigten im Home-Office. Sie waren mit ihrer Pausengestaltung signifikant zufriedener. Mehr als zwei Drittel der Beschäftigten hat hingegen klare Vorgaben zu den Pausenzeiten. 90 Prozent der Befragten haben aber darüber hinaus die Möglichkeit zur „inoffiziellen Pause“, die sie beispielsweise für den Toilettengang oder eine Kaffeepause nutzen. 
 
Hier gelangen Sie zum iga.Report 34 „Regeneration, Erholung, Pausengestaltung – Alte Rezepte für moderne Arbeitswelten?“ Darin finden Sie neben den Ergebnissen der Online-Umfrage auch Empfehlungen und Tipps von Experten zum Schwerpunktthema „Nutzung und Wirkung digitaler Medien“.

Initiative Gesundheit und Arbeit

In der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) arbeiten gesetzliche Kranken- und Unfallversicherung zusammen. Ziel der Initiative ist es, arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren durch Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung vorzubeugen. iga ist eine Kooperation von BKK Dachverband e. V., der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), dem AOK-Bundesverband und dem Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek).

 

 

Zwanzig Jahre Arbeitsschutzgesetz

Am 7. August 1996 trat das Arbeitsschutzgesetz in Kraft. Das Gesetz legte den Grundstein zu einem präventiven Arbeitsschutzrecht. Es hat wichtige Neuerungen wie die Gefährdungsbeurteilung auf den Weg gebracht und den Unternehmen gleichzeitig mehr Spielraum und mehr Verantwortung gegeben.
Die Zeiten, in denen Arbeitsschutz vor allem mit Regeln und Kontrollwut assoziiert wurde, sind vorüber. Inzwischen gilt: Kreative Lösungen sind Trumpf.

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Foto Titel der Broschüre Leichte Sprache

LEICHTE SPRACHE Aktuelle DGUV Kampagne

Texte in Leichter Sprache helfen vielen Menschen, besser zu verstehen.

Hier gelangen Sie zur Broschüre "Informationen über die gesetzliche Unfallversicherung in Leichter Sprache".

Gewaltprävention am Arbeitsplatz und in Schulen
Aktuelle DGUV Kampagne

Der Begriff „Gewalt“ ist vielschichtig. Für den Arbeitsschutz bietet sich die Definition der International Labour Organization (ILO) an. Sie beschreibt Gewalt am Arbeitsplatz als „jede Handlung, Begebenheit oder von angemessenem Benehmen abweichendes Verhalten, wodurch eine Person im Verlauf oder in direkter Folge ihrer Arbeit schwer beleidigt, bedroht, verletzt, verwundet wird.“

STARKE GEMEINSCHAFT VGplus

Anfang 2009 haben die Unfallversicherungsträger in Niedersachsen und Bremen

  • der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV)
  • der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV OL) und
  • die Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen (UK Bremen)

eine Verwaltungsgemeinschaft gebildet und eine Vereinbarung über eine besonders enge Zusammenarbeit mit der Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen (FUK Nds.) geschlossen. Grundlage der VGplus ist ein „Zukunftskonzept der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand in Niedersachsen und Bremen“.

 

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