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AKTUELLES

Gruppenaufnahme Schülerlotsen vor Reisebus

Ein Dank an die Braunschweiger Schülerlotsen

37 Schülerlotsen fuhren zu einem Ausflug in den Heidepark Soltau.

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Mann beschimpft Rettungskräfte

Wenn Retter in Not geraten: Übergriffe belasten Einsatzkräfte

Sie sind Verantwortlicher von Rettungsdiensten? Dann informieren Sie sich über Handlungsstrategien in der neuen Publikation der DGUV.

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Praeventionsmodell

Einladung zum Erfahrungsaustausch zur Umsetzung des Präventionsmodells

Nach der erfolgreichen Veranstaltung im Jahr 2016 bieten wir auch in diesem Jahr wieder einen Erfahrungsaustausch zur Umsetzung des Präventionsmodells...

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Foto Titelseite Präventionsmodell
Foto Titelseite DGUV-Forum

Hier können Sie das Präventionsmodell einsehen.

In der Fachzeitschrift für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung (DGUV Forum, Ausgabe 6/2017) wurde das Präventionsmodell des BS GUV in einem Leitartikel veröffentlicht.

Da diese Fachzeitschrift nicht jedem zugänglich ist, können Sie den veröffentlichen Artikel hier einsehen.

Jetzt bewerben: Deutscher Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2018

Hand mit einem Fragezeichen und einer Idee

Mit dem Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis (JAZ) zeichnet die Fachvereinigung Arbeitssicherheit e. V. (FASI) engagierte Jugendliche aus, die mit innovativen und kreativen Ideen sowie möglichst geringem Aufwand den Arbeits- und Gesundheitsschutz im eigenen Unternehmen verbessern.

Die Anmeldephase für den Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2018 ist gestartet. Teilnahmeschluss ist der 31. Mai 2018.

Zur vollständigen Pressemitteilung und weiteren Informationen gelangen Sie hier.

Hautkrebs vermeiden mit dem richtigen Sonnenschutz Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) gibt Tipps

Hände und Arme werden eingecremt

Heller Hautkrebs durch Sonnenstrahlung kann seit 2015 als Berufskrankheit anerkannt werden. Wie sich Beschäftigte, die häufig im Freien arbeiten, vor dieser Gefahr schützen können, zeigt ein Film der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).
 
„Bei Tätigkeiten im Freien können Beschäftigte das Mehrfache einer Sonnenbranddosis am Tag abbekommen. Das ist eine extreme Belastung für die Haut“, sagt Dr. Marc Wittlich vom Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA). Wittlich betreut das Projekt „GENESIS-UV“. Dabei wird die Sonnenstrahlung in verschiedenen Berufen mit Dosimetern gemessen, die die Beschäftigten während ihrer Arbeit tragen. Wittlichs Ergebnisse lassen keinen Zweifel: Menschen, die im Freien arbeiten, müssen sich schützen.
 
Die Möglichkeiten vorzubeugen sind vielfältig. Am effektivsten ist es, Arbeitsplätze zu beschatten. „Wenn das nicht möglich ist, sollte der Arbeitgeber zunächst organisatorische Maßnahmen erwägen“, sagt Christopher Wohland von der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU). Können Arbeitszeiten vielleicht in den Vor- oder Nachmittag verlegt werden, um die heftige mittägliche Sonneneinstrahlung zu vermeiden? Auch jeder einzelne Beschäftigte kann etwas tun: Die Kleidung sollte möglichst langärmlig sein, Helm oder Kappe sollten einen Nackenschutz haben. Für Körperstellen, die nicht auf andere Weise geschützt werden können, bleibt die Sonnencreme.
 
Heller Hautkrebs ist zunächst unauffällig. Deshalb bringt oft erst ein Gang zum Hautarzt Klärung. „Aber wenn heller Hautkrebs früh genug erkannt wird, kann er gut behandelt werden“, sagt Professor Swen Malte John Experte für berufsbedingte Hauterkrankungen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

Link zum Film

Hautkrebs durch Sonneneinstrahlung kann eine Berufskrankheit sein

Messsystem GENESIS

„Sicher hin und zurück“ – Ohne Unfall zur Berufsschule DGUV-Präventionsprogramm „Jugend will sich-er-leben“ macht Wegeunfälle zum Thema

Foto des Logos der Kampagne

Am 1. September beginnt das neue Programmjahr des Präventionsprogramms „Jugend will sich-er-leben“ (JWSL) der gesetzlichen Unfallversicherung. Unter dem Motto „Sicher hin und zurück – Wege ohne Unfall“ widmet sich JWSL diesmal dem Thema „Gefährdungen erkennen, Wegeunfälle verhindern.“

Berufsschülerinnen und Berufsschüler gehören bei Wegeunfällen zu der Risikogruppe Nummer 1: 42,4 Prozent der tödlichen Straßenverkehrsunfälle in der Schüler-Unfallversicherung entfallen auf diese Gruppe. Daher ist es besonders wichtig, Auszubildende auf die Gefährdungen im Straßenverkehr aufmerksam zu machen. Denn Wegeunfälle sind häufig Straßenverkehrsunfälle.

Zu diesem Zweck stellt „Jugend will sich-er-leben“ Unterrichts- sowie Unterweisungsmaterialien zum Einsatz in Berufsschulen und Ausbildungsbetrieben zur Verfügung. Lehr- und Ausbildungskräfte können die kostenfreien Materialien für ihren Unterricht und die Sensibilisierung der jungen Berufsanfänger nutzen.

Herzstück des Medienpakets ist der Film „Pimp Up Your Day“ für den Unterricht. Er wird ergänzt durch einen Animationsfilm, der aus fünf Episoden besteht. Diese werden auch in den Unterrichtsmaterialien aufgegriffen und vertieft.
Das Unterrichtskonzept bietet Lehrpersonen an berufsbildenden Schulen ausgearbeitete Unterrichtseinheiten zum Thema „Gefährdungen erkennen, Wegeunfälle verhindern. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, das erlernte Wissen in einem „Wege-Quiz“ anzuwenden. Das Quiz ist als Preisausschreiben konzipiert und wird von den jeweiligen Landesverbänden der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) betreut. Für Ausbildungsbeauftragte in Lehrbetrieben stellt JWSL ein modulares Unterweisungskonzept zur Verfügung. Beide Konzepte enthalten zusätzlich Arbeits- und Informationsblätter sowie Grundlagenwissen zum Präventionsthema.

Auszubildende haben auch in diesem Jahr wieder die Chance an dem jährlich ausgeschrieben Kreativwettbewerb teilzunehmen: Zur Auswahl stehen dabei das Projekt „Mein Schulweg/Mein Arbeitsweg“, das Entwerfen eines „Werbeplakats“ oder die Produktion eines eigenen YouTube-Videos.

Alle aktuellen Unterrichtsmaterialien und -medien des Themenjahres „Sicher hin und zurück – Wege ohne Unfall“ sowie Informationen zu den Wettbewerben sind auf der Website des Präventionsprogramms „Jugend will sich-er-leben“ unter www.jwsl.de zu finden. Im Pressebereich stehen Fotos und Logos zum Download bereit.

Hintergrund „Jugend will sich-er-leben“

„Jugend will sich-er-leben“ (JWSL) besteht seit 1972 und ist ein Präventionsprogramm der gesetzlichen Unfallversicherung. Es wird über die Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) allen Berufsschulen in Deutschland angeboten. JWSL ist heute das größte branchenübergreifende Präventionsprogramm für Auszubildende. Es erreicht bis zu 800.000 junge Beschäftigte. Für Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger bietet JWSL die Gelegenheit, sich zu Beginn ihres Berufslebens mit den Risiken der Arbeitswelt vertraut zu machen und sicheres und gesundes Verhalten zu erlernen.

Das waren sie, die 4. Braunschweiger Tage der Prävention:

Ein exklusiver Eröffnungsabend und eine hochkarätige Expertenrunde zum Thema „Präventionskultur in unseren Lebenswelten“, bewährt moderiert vom Geschäftsführer des BS GUV, Carsten Koops, und eine wirklich gelungene Veranstaltung am Folgetag im Steigenberger Parkhotel, Braunschweig, mit der Überschrift „ Arbeit und Gesundheit 4.0“.

Der Eröffnungsabend ließ es schon erahnen:

„Kreative Köpfe braucht das Land!“, um die ganz jungen Menschen davon überzeugen zu können, dass Achtsamkeit und Gesundheitsbewusstsein etwas ist, was gut tut. Und zwar ein Leben lang!
Die Fünf Kreativen (s. u.) diskutierten, wie eine lebenslange Gesundheitsprävention gelingen kann und was dafür nötig ist.

Besonders beeindruckend war der Beitrag von Paul Steingröver, ein Zehntklässler des Gymnasiums „Hoffmann-von-Fallersleben-Schule“, der die geladenen Gäste durch überzeugende Statements zum Thema Gesundheit und abschließend auch mit einer praktischen Übung begeisterte. Der BS GUV sicherte sich sofort die Dienste dieses jungen Motivationstrainers.

Der eigentliche Veranstaltungstag zum Thema „Arbeit und Gesundheit 4.0“ im Steigenberger Parkhotel hielt ohne Einschränkung das Niveau des Vorabends. Kurz und knapp eröffneten die Geschäftsführer der beiden Ausrichter, Carsten Koops, BS GUV, und Harald Dahm, BG ETEM, die Veranstaltung, gefolgt von den Grußworten von Frau Dr. Carola  Reimann, MdB, und Herrn Dr. Helmut Blöcker,  Bürgermeister der Stadt Braunschweig, zu Gestaltungsmöglichkeiten der Politik bei Gesundheitskompetenz und Beschäftigungsfähigkeit. Der mitreißende Vortrag des Trainers und Autors Sebastian Purps-Pardigol zu „Menschenzugewandte Unternehmenskulturen – Erfolgsmuster aus Sicht der modernen Hirnforschung“ war einer der Höhepunkte der Veranstaltung.

Am Nachmittag hatten die Teilnehmer dann die Qual der Wahl, sich aus vier Foren zwei auszusuchen. Zum Beispiel das Forum „UV/KV/RV tun sich zusammen! – Beschäftigtengesundheit neu gedacht“, in dem über das Modellprojekt einer Kooperation verschiedener SV-Träger im Sinne des Präventionsgesetzes berichtet und diskutiert wurde. Ein Projekt, das derzeit mit seiner Ausrichtung und Komplexität wohl bundesweit einzigartig ist und der BS GUV sich freut, Vorreiter zu sein. Nach einer Paneldiskussion zu den Foren rundete dann ein „Get-together“ die erfolgreiche Veranstaltung ab und die Veranstalter schauten erfreut in die vielen zufriedenen Gesichter der Teilnehmer.

Podiumsteilnehmer v.l.: Hermann Städtler, Dr. Nicola Schmidt, Frank Göller, Carsten Koops, Dr. Horst Riesenberg-Mordeja und Achim Brandt
Ein Teil des Veranstaltungsteams des BS GUV

IAG Report 1/2017 Erfolgsfaktoren für Arbeitsschutzunterweisungen - Identifikation und Messung

Titelbild des IAG-Reportes

Unterweisungen sind ein bewährtes Instrument der betrieblichen Prävention. Oft stellt sich dabei die Frage, welche Formen erfolgversprechend und effektiv sind. Der IAG Report 1/2017 betrachtet Erfolgsfaktoren und gibt Empfehlungen für die Praxis.

Hier gelangen Sie zum Report.

iga-Umfrage: Beschäftigte wünschen sich nicht längere, aber flexiblere Pausen am Arbeitsplatz

Foto der Pausenumfrage

Viele Beschäftigte in Deutschland erleben ihre Pausen am Arbeitsplatz als wenig erholsam. Das legen Ergebnisse einer aktuellen Online-Umfrage der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) unter 323 Personen nahe. Zwar sind 79 Prozent der Befragten grundsätzlich mit den Pausen zufrieden. Allerdings erholt sich rund die Hälfte dabei nie, selten oder nur manchmal. Dass das an zu knapp bemessenen Pausenzeiten liegt, scheint nicht der Fall zu sein. Denn mit durchschnittlich 27 Minuten würden sich die Beschäftigten sogar mit kürzeren Pausenzeiten als sie tatsächlich haben (33 Minuten) zufrieden geben. Interessant ist auch, dass etwa ein Viertel häufig oder sogar immer die Pause ganz ausfallen lässt. Die Ursache hierfür liegt in den meisten Fällen am Termin- und Zeitdruck. Manche sind aber auch so vertieft in ihre Aufgaben, dass sie ihre Pause schlichtweg vergessen.
 
Ist die Nutzung von Smartphone und Co der Grund für den teils ausbleibenden Erholungseffekt in den Pausen? Laut Umfrage ist dem nicht so. Denn nur jeder Fünfte greift laut Umfrage in der Pause häufig oder manchmal auf digitale Angebote zurück, bei knapp 60 Prozent der Befragten kommt das selten oder gar nicht vor. Stattdessen zeigt sich sogar vielfach ein distanziertes Verhältnis. Knapp zwei Drittel (64 Prozent) nehmen an, dass der Gebrauch von digitalen Medien zwischen den Arbeitsphasen nicht zur Entspannung beiträgt. 61 Prozent gehen sogar davon aus, dass es die Leistungsfähigkeit negativ beeinflusst.
 
Die Ursachen für die unzureichend empfundene Erholung dürften eher an einer konventionellen Pausengestaltung mit unflexiblen Pausenzeiten liegen. An der Spitze der Pausenaktivitäten stehen Essen und Trinken oder Unterhaltungen mit den Kollegen. Zwar nutzen die Befragten die Mittagspause hin und wieder für einen Spaziergang an der frischen Luft, regelmäßig machen das aber nur rund 17 Prozent – obwohl diese Art der Pausengestaltung am erholsamsten eingestuft wird. Bezogen auf den Erholungsfaktor werden der Pausensnack oder das Gespräch mit den Kollegen deutlich schwächer bewertet. Nur ein Bruchteil schaltet in der Pause beim Sport ab. Etwa jeder Zehnte nimmt private Erledigungen vor, allerdings trägt dies laut Umfrage gar nicht zur Erholung bei.
 
Gefragt nach ihren Wünschen, spricht sich ein Drittel der Befragten für mehr Flexibilität und Autonomie bei der Wahl des Zeitpunktes aus. Dies entspricht den Aussagen der Beschäftigten im Home-Office. Sie waren mit ihrer Pausengestaltung signifikant zufriedener. Mehr als zwei Drittel der Beschäftigten hat hingegen klare Vorgaben zu den Pausenzeiten. 90 Prozent der Befragten haben aber darüber hinaus die Möglichkeit zur „inoffiziellen Pause“, die sie beispielsweise für den Toilettengang oder eine Kaffeepause nutzen. 
 
Hier gelangen Sie zum iga.Report 34 „Regeneration, Erholung, Pausengestaltung – Alte Rezepte für moderne Arbeitswelten?“ Darin finden Sie neben den Ergebnissen der Online-Umfrage auch Empfehlungen und Tipps von Experten zum Schwerpunktthema „Nutzung und Wirkung digitaler Medien“.

Initiative Gesundheit und Arbeit

In der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) arbeiten gesetzliche Kranken- und Unfallversicherung zusammen. Ziel der Initiative ist es, arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren durch Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung vorzubeugen. iga ist eine Kooperation von BKK Dachverband e. V., der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), dem AOK-Bundesverband und dem Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek).

 

 

Zwanzig Jahre Arbeitsschutzgesetz

Am 7. August 1996 trat das Arbeitsschutzgesetz in Kraft. Das Gesetz legte den Grundstein zu einem präventiven Arbeitsschutzrecht. Es hat wichtige Neuerungen wie die Gefährdungsbeurteilung auf den Weg gebracht und den Unternehmen gleichzeitig mehr Spielraum und mehr Verantwortung gegeben.
Die Zeiten, in denen Arbeitsschutz vor allem mit Regeln und Kontrollwut assoziiert wurde, sind vorüber. Inzwischen gilt: Kreative Lösungen sind Trumpf.

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Gewaltprävention am Arbeitsplatz und in Schulen
Aktuelle DGUV Kampagne

Der Begriff „Gewalt“ ist vielschichtig. Für den Arbeitsschutz bietet sich die Definition der International Labour Organization (ILO) an. Sie beschreibt Gewalt am Arbeitsplatz als „jede Handlung, Begebenheit oder von angemessenem Benehmen abweichendes Verhalten, wodurch eine Person im Verlauf oder in direkter Folge ihrer Arbeit schwer beleidigt, bedroht, verletzt, verwundet wird.“

Zusätzliche Online-Angebote des Braunschweigischen GUV

Für seine Mitglieder und Versicherte hat der BS GUV weitere Online-Angebote geschaffen.

Online-Netzwerk für Verantwortliche im Arbeits- und Gesundheitsschutz

Zur noch besseren Vernetzung der Verantwortlichen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Mitgliedskommunen des Verbandes haben wir ein geschütztes Präventionsnetzwerk (Tixxt) eingerichtet. Die Startseite zur Anmeldung erreichen Sie über diesen Link.

Facebook-Seite des BS GUV

Für allgemeine Informationen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz haben wir für alle Interessierten eine eigene Facebook-Seite eingerichtet. Sie erreichen die Seite über diesen Link.

Leichte Sprache Aktuelle DGUV Kampagne

Foto der Broschüre

Texte in leichter Sprache helfen vielen Menschen, besser zu verstehen.

Hier gelangen Sie zur Broschüre "Informationen über die gesetzliche Unfallversicherung in Leichter Sprache".

STARKE GEMEINSCHAFT VGplus

Anfang 2009 haben die Unfallversicherungsträger in Niedersachsen und Bremen

  • der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV)
  • der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV OL) und
  • die Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen (UK Bremen)

eine Verwaltungsgemeinschaft gebildet und eine Vereinbarung über eine besonders enge Zusammenarbeit mit der Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen (FUK Nds.) geschlossen. Grundlage der VGplus ist ein „Zukunftskonzept der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand in Niedersachsen und Bremen“.

 

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