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Text: UKFHB - Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen

Hand aufs Herz - Können Sie Erste Hilfe leisen?

Die Schul-Sanis helfen in Ihrem Alltag an der Schule all denen, die einen Unfall hatten oder erkrankt sind. Für Ihre Aufgabe sind sie umfassend ausgebildet. Sie erledigen dieses Amt freiwilig und zusätzlich zu ihren schulischen Aufgaben - und das meist mit viel Engagement.

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Unfallversichert im Ferienjob oder Praktikum?

Die Ferienzeit bietet für viele Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, im Rahmen eines Praktikums schon einmal in verschiedene Berufe reinzuschnuppern oder mit einem Ferienjob das Taschengeld aufzubessern.
Aber wie sieht es mit dem Versicherungsschutz aus?

Versicherungsschutz

Der gesetzliche Unfallversicherungsschutz besteht für Schülerinnen und Schüler während eines Ferienjobs oder Praktikums. Dies gilt unabhängig von der Dauer des Praktikums bzw. des Arbeitsverhältnisses oder der Höhe des Entgelts.
Unbezahlte Praktika sind ebenso versichert wie der Mini- oder Midijob.
Zuständiger Unfallversicherungsträger ist die Berufsgenossenschaft oder die Unfallkasse des Unternehmens. Der Unfallversicherungsschutz ist bei Ferienjob oder Praktikum für den Versicherten beitragsfrei. Die Kosten trägt allein der Arbeitgeber.

Versicherungsumfang

Versichert ist die eigentliche Tätigkeit im Rahmen des Praktikums bzw. Ferienjobs wie auch die Wege zur Arbeitsstelle und zurück nach Hause.
Die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt im Versicherungsfall die Kosten der Heilbehandlung, der Rehabilitation und zahlt Verletztengeld. Sollte ein Unfall bleibende Beeinträchtigungen hinterlassen, so werden auch Rentenleistungen erbracht.

Haftung

Da die Schülerinnen, Schüler und Studierenden wie Beschäftigte in den Betrieb eingegliedert sind, gilt auch hier das Haftungsprivileg. Das heißt, zivilrechtliche Haftungsansprüche für Personenschäden untereinander entstehen nur, wenn der Unfall vorsätzlich herbeigeführt wurde. Für die Aufwendungen des Unfallversicherungsträgers im Rahmen eines möglichen Regresses haften die Beteiligten nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

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Staffelübergabe beim Braunschweigischen GUV

Herr Direktor Detlev Hoheisel wurde zum 1. Juli 2015 in den Ruhestand verabschiedet. Nach knapp 16 Jahren beim BS GUV reichte er den „Staffelstab“ an den bisherigen stellvertretenden Geschäftsführer, Herrn Carsten Koops, weiter.

Die Funktion des stellvertretenden Geschäftsführers übernimmt am 1. August 2015 Herr Michael Schwanz, der bisher für unseren Spitzenverband, die DGUV, tätig war. 

Von links: Detlev Hoheisel, Carsten Koops, Michael Schwanz

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Tag der Niedersachsen in Hildeheim

Vom 26. Juni bis 28. Juni 2015 fand in Hildesheim der 34. "Tag der Niedersachsen" statt. Der Braunschweigische GUV,  der GUV Oldenburg und der GUV Hannover/die Landesunfallkasse Niedersachen waren gemeinsam in gewohnter Weise präsent.

Prominente Gäste am Stand waren u. a. der Ministerpräsident Stephan Weil, die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt und der Oberbürgermeister der Gastgeberstadt, Dr. Ingo Meyer.

Bei gutem Wetter informierten sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher am Stand über die gesetzliche Unfallversicherung; im Mittelpunkt stand dabei erneut das Thema der „Schüler-Unfälle“.

v. l. Britta Neteler (GUV OL), Cornelia Rundt (Nds. Sozialministerin), Heike Kuck (GUV OL)

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Umfrage: Viele lässt der Job auch im Urlaub nicht los

Mangelnde Erholung kann sich auch als Unruhe und Rückenschmerzen bemerkbar machen

Rund ein Sechstel der Beschäftigten nimmt zumindest gelegentlich Urlaub, um berufliche Aufgaben in Ruhe zu erledigen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken". Auch dienstliche Kontakte sind für viele keine Seltenheit: Immerhin ein Viertel der Befragten wird zumindest gelegentlich in den Ferien vom Arbeitgeber, Kollegen oder Kunden kontaktiert. Ein Großteil fühlt sich hiervon nach eigenen Angaben nur gering belastet. Dem eigentlichen Zweck von Urlaub, der Erholung, laufen diese Entwicklungen allerdings zuwider.

Mehr als ein Fünftel der Befragten denkt im Urlaub immer oder oft an die Arbeit, ein weiteres Viertel zumindest gelegentlich. "An seinen Beruf zu denken ist nicht unbedingt etwas Schlimmes", sagt Dr. Hiltraut Paridon, Psychologin am Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG). "Wenn es aber dazu führt, dass man auch im Urlaub arbeitet und dienstliche E-Mails beantwortet oder andere Aufgaben erledigt, verhindert es den Zweck des Urlaubs: dass man sich erholt."

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Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Gute Beispiele aus der Praxis der gesetzlichen Unfallversicherung

Die neue Broschüre "Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Gute Beispiele aus der Praxis der gesetzlichen Unfallversicherung" ist erschienen. Die Broschüre enthält gute Beispiele aus der Praxis, die zeigen, wie die gesetzliche Unfallversicherung die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) konkret umsetzt. Grundlage der Maßnahmen und Projekte ist der "Aktionsplan der gesetzlichen Unfallversicherung zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen 2012-2014". Die guten Beispiele aus der Praxis sollen informieren, zum Nachmachen und Mitmachen anregen und als "Ideenbörse" dienen.

Die Broschüre können Sie unter diesem Leitet Herunterladen der Datei einLink herunterladen.

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Bewegte Hausaufgaben für einen starken Rücken

Schon Grundschüler klagen über Rückenschmerzen

Wenn Kinder heute aus der Schule kommen, haben sie lange gesessen. Auch die Pausen sind bewegungsärmer als früher, denn vielfach haben Smartphone-Spiele und Kurznachrichten Fußball, Fangen und Verstecken ersetzt. Dieser Bewegungsmangel führt schon bei Grundschülern zu Rückenschmerzen. Das war früher undenkbar!
Ausgleichende Bewegung am Nachmittag und bei den Hausaufgaben ist da dringend geboten. Die Aufgaben gehen nach ein bisschen Sport und Spiel auch gleich viel leichter von der Hand, weil Konzentration und Merkfähigkeit steigen. Der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband hat ein paar Tipps zusammengestellt.
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Versicherungsschutz bei der Flüchtlingshilfe

Freiwillige Helferinnen und Helfer, die die Kommunen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben im Zusammenhang mit der Flüchlingsaufnahme unterstützen, können beim Braunschweigischen Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV) beitragsfrei und ohne Anmeldung versichert sein. Lesen Sie hier unter welchen Voraussetzungen ein Versicherungsschutz besteht und was die Kommunen hierbei zu beachten haben.

Angesichts der hohen Flüchtlingszahlen haben die Kommunen eine enorme Integrationsaufgabe zu bewältigen: In der Hauptsache müssen sie den Flüchtlingen Wohnraum bieten, Integrations- und Deutschkurse organisieren und die Kinder in Schulen und Kitas unterbringen.

Daneben gibt es viele Aufgaben, die die Kommunen nur mit der Unterstützung von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern bewältigen können, wie Hilfen bei rechtlichen sowie behördlichen Angelegenheiten, die Förderung zum Erlernen der deutschen Sprache, die Unterstützung durch Hilfe mit gebrauchten Kleidern oder Möbeln, Fahrten zu Ärzten und Kliniken, Ausflüge zu Veranstaltungen, Ferien- und Freizeitmaßnahmen, Sportveranstaltungen, Spielnachmittage für Kinder sowie die Sensibilisierung der Bevölkerung für das Leben von Asylbewerbern und Flüchtlingen.
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Ein sicherer Garten für die (Tages-) Kinder

Efeu

Kapuzinerkresse und Felsenbirne statt Goldregen und Efeu

Tagesmütter, Tagesväter und Eltern, die jetzt ihren Garten bepflanzen, sollten um giftige Pflanzen einen großen Bogen machen. Das heißt: Statt zum Beispiel Efeu (giftig: vor allem die schwarzen Beeren), Eibe (äußerst giftig: gekaute und verzehrte Nadeln, Zweige und Samen) und Goldregen (giftig: alle Pflanzenteile) sollten Blumen oder Stauden wie Cosmea, Kornblume oder Kapuzinerkresse in die Erde gelangen. Blätter und Blüten der Kapuzinerkresse sind sogar essbar; sie gelten als Heilmittel gegen Erkältungen und Husten.
Zu den empfehlenswerten Gehölzen für einen sicheren „Kinder“-Garten zählen Ahorn-, Linden- und Pappelarten, Schlehe oder Felsenbirne. Darauf weist der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV) hin.
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Braunschweigischer Gemeinde-Unfallversicherungsverband schließt mit dem Landkreis Helmstedt eine Kooperationsvereinbarung zum Arbeits- und Gesundheitsschutz

Gesundheit stellt in der heutigen Zeit einen zentralen Unternehmenswert dar. Der demografische Wandel und die sich verändernde Arbeits- und Lebenswelt beeinflussen das Leistungspotential der Beschäftigten und stellen neue Anforderungen an die Arbeitgeber, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie die Unfallversicherungsträger.
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v. l.: Ltd. Kreisverwaltungsdirektor Wolfgang Herzog, Erster Kreisrat Hans Werner Schlichting, Personalratsvorsitzende Christiane Trost, Stellv. Geschäftsführer des Braunschweigischen GUV Carsten Koops, Leiter des Geschäftsbereiches Personal und Organisation Ulf Nöldner

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Erste-Hilfe: Grundausbildung ab 1. April nur noch eintägig

Übung der stabilen Seitenlage bei einer Erste-Hilfe-Ausbildung. (Bild: Elke Biesel / DGUV)

Neues Konzept setzt auf mehr Praxis

Die Erste-Hilfe-Aus- und Fortbildung für betriebliche Ersthelfer verändert sich zum 01. April 2015: Sie wird kompakter und praxisnäher. Bislang umfasste die Grundschulung 16 Unterrichtseinheiten, künftig werden es nur noch 9 Unterrichtsstunden sein. Gleichzeitig wird der Umfang der regelmäßigen erforderlichen Fortbildungen der Ersthelfer von 8 auf 9 Unterrichtseinheiten ausgeweitet.

Was wird sich ändern mit dem neuen Konzept? „Die neue Erste-Hilfe-Ausbildung wird sich auf die Vermittlung der lebensrettenden Maßnahmen und einfacher Erste-Hilfe-Maßnahmen fokussieren“, sagt Dr. Horst Reuchlein, Leiter des Fachbereichs Erste Hilfe der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).
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Frühjahrsputz: Jede Haushaltshilfe ist gesetzlich unfallversichert

Anmelden muss sie der Arbeitgeber

In vielen Haushalten steht bald der Frühjahrsputz an. Doch nicht jeder hat dafür die nötige Zeit, Kraft oder Lust – Senioren oder Doppelverdiener-Paare zum Beispiel, die deshalb häufig eine Haushaltshilfe engagieren. Dass die Hilfe schon für den absehbar kurzen Zeitraum zur gesetzlichen Unfallversicherung angemeldet werden muss, wissen viele Menschen nicht.
Erläuterungen dazu gibt der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV): „Wer eine Hilfe für Garten, Haushalt oder für die Kinderbetreuung einstellt, ist ab diesem Moment ein Arbeitgeber und muss seine Mitarbeiterin oder seinen Mitarbeiter gegen Arbeits- oder Wegeunfälle absichern“, sagt BS GUV-Geschäftsführer Detlev Hoheisel. Wer die Anmeldung versäumt, riskiert ein Bußgeld.

Private Arbeitgeber im südöstlichen Niedersachsen wenden sich an den Öffnet externen Link in neuem FensterBS GUV. „Wir sind, wenn man so will, die Berufsgenossenschaft für Hilfen in Haus und Garten“, sagt Hoheisel. Verdient die Hilfe insgesamt weniger als 450 Euro pro Monat, muss sie bei der Öffnet externen Link in neuem FensterMinijobzentrale angemeldet werden.
Im Falle eines versicherten Unfalls der Hilfe braucht der Arbeitgeber sich keine Gedanken über Arztkosten oder Reha-Maßnahmen zu machen: Diese Rechnungen bezahlt der BS GUV, egal, ob die Hilfe hier direkt angemeldet ist oder bei der Minijobzentrale.
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Gesetzliche Unfallversicherung auf der didacta: Mit Bewegung zur guten, gesunden Schule


Eine rundum positive Bilanz zogen die Kooperationspartner der gesetzlichen Unfallversicherung in Niedersachsen und Bremen zusammen mit dem Spitzenverband der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung nach dem erfolgreichen Auftritt auf der didacta in Hannover vom 24.- 28.02.2015.
Präsentiert wurden unter anderem Anregungen für den gemeinsamen Sport von Kindern mit und ohne Behinderungen, Ideen für bewegten Unterricht und ein ergonomisches Klassenzimmer.

Der gemeinsame Messestand bestand aus der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), der Gemeinde-Unfallversicherungsverbände Hannover (GUVH), Oldenburg (GUV OL), Braunschweig (BS GUV), der Landesunfallkasse Niedersachsen (LUKN) sowie der Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen (UK Bremen).

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Schülerinnen und Schüler der Fridtjof-Nansen-Schule in Hannover mit den Ansprechpartnern der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und der öffentlichen Unfallversicherungsträger aus Niedersachsen.

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Autsch! Geklemmt! Quetschungen tun kleinen Kindern besonders weh

Eltern und Tageseltern können Türen ganz einfach sichern

Kleine Kinder sind neugierig und voller Tatendrang. Furchtlos erobern sie ihre Welt. Eltern und Tageseltern müssen dafür eine sichere Umgebung schaffen, die Kinder vor Verletzungen schützt, ohne sie zu sehr in Watte zu packen oder einzuengen.
Die Sicherung von Türen, Schubladen und Fenstern sollte dabei besonders wichtig genommen werden, um die Kleinen vor schmerzhaften Quetschungen und einem Bluterguss zu bewahren.

Der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband hat dazu hilfreiche Tipps.
Leitet Herunterladen der Datei einDie hier zu finden sind!

 

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"Wir lieben Prävention!"

(Slogan auf dem Weltkongress Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2014)

Die Vertreterversammlung des Braunschweigischen Gemeinde-Unfallversicherung-verbandes (BS GUV) hat am 15.12.2014 die Leitet Herunterladen der Datei ein„Erklärung zum betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz“ beschlossen. Den Anstoß gab die im Jahr 2013 durch die Gruppe der Versicherten angeregte Umfrage zum Umsetzungsstand der Gefährdungsbeurteilungen in den Mitgliedsbetrieben. Für die vielfältige und teilweise sehr umfassende Beantwortung der Umfrage bedanken wir uns. Inhalt dieser Erklärung ist, dass in den Mitgliedsbetrieben und bei den Versicherten im Zuständigkeitsbereich ein flächendeckendes Arbeitsschutz- und Gesundheitsmanagement  systematisch, bedarfsgerecht und verbindlich eingeführt, umgesetzt und weiterentwickelt wird. Dazu ist ein inhaltlich und zeitlich verschränktes 3-Phasen-Modell entwickelt worden:  

    1. Phase: Vollständige und umfassende Umsetzung der Gefährdungsbeurteilungen einschließlich der psychischen Belastungen in allen Einrichtungen der Mitgliedsbetriebe („Vision 100%“)
    2. Phase: Arbeitsschutzmanagement
    3. Phase: Betriebliches Gesundheitsmanagement


Die Mitgliedsbetriebe sollen dadurch in die Lage versetzt werden, ein effektives und effizientes Arbeitsschutz- und Gesundheitsmanagement selbstständig und eigenverantwortlich zu betreiben. Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Element im betrieblichen Arbeitsschutz und die notwendige Voraussetzung für die Einleitung der Phasen 2 und 3. Der BS GUV und insbesondere die Beschäftigten der Präventionsabteilung werden die Mitgliedsbetriebe und die Versicherten bei der Umsetzung unterstützen und beratend tätig werden. Zurzeit ist der BS GUV in der Vorbereitungszeit und wird am 1. April in die aktive Phase starten.

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Hautkrebs durch Sonnenstrahlung kann eine Berufskrankheit sein

Zum 1. Januar ist die Berufskrankheiten-Verordnung um vier Krankheitsbilder ergänzt worden

Seit dem 01. Januar 2015 können bestimmte Formen des weißen Hautkrebses, die durch Sonnenstrahlung verursacht werden, als Berufskrankheit anerkannt werden: Plattenepithelkarzinome sowie ihre Vorstufen, die aktinischen Keratosen und das Bowenkarzinom. Nicht als Berufskrankheit anerkennungsfähig sind hingegen das Basalzellkarzinom und der schwarze Hautkrebs (malignes Melanom).

Potenziell betroffen von dieser neuen Regelung sind Menschen, die viel im Freien arbeiten, wie zum Beispiel Bauarbeiter, Handwerker oder Seeleute.

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Film zum Reha-Management

Das Reha-Mangament der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland ist weltweit vorbildlich und erfolgt stets nach dem Motto „Alles aus einer Hand“. Ziel des Reha-Managements ist es, in schweren Fällen durch Koordination und Vernetzung aller notwendigen Maßnahmen die Gesundheitsschäden, die Versicherte durch einen Arbeits- oder Wegeunfall erlitten haben, zu beseitigen oder zu bessern, eine Verschlimmerung zu verhüten oder deren Folgen zu mildern und eine zeitnahe und dauerhafte berufliche und soziale Wiedereingliederung sowie eine selbstbestimmte Lebensführung zu erreichen. Der Film erlaubt Einblicke in den Prozess der beruflichen Wiedereingliederung eines Versicherten, welcher auf dem Heimweg von der Arbeit einen Autounfall erlitten hat und stellt dabei auch die Arbeit seiner Reha-Managerin dar. Darüber hinaus wird das Reha-Management der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland generell dargestellt und Schritt für Schritt erläutert.

Der Film ist in seiner Originalfassung, in der Fassung mit Untertiteln und Gebärdensprache, in der Fassung mit englischen Untertiteln sowie in der englischen Fassung unter folgendem Link verfügbar:
Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.dguv.de/de/mediencenter/filmcenter/video/reha/index.jsp

 

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Der Taxischein vom BS GUV

Taxischein

Häufig geschehen Unfälle im Kindergarten oder in der Schule. Nun muss schnell beurteilt werden, welches Transportmittel das richtige ist. Ein schneller und sicherer Transport des verletzten Kindes kann den Heilerfolg entscheidend beeinflussen.

Für leichte Verletzungen (z. B. Prellungen, leichte Verstauchungen, kleine Schnitt- bzw. Schürfwunden) hat der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV) schon vor vielen Jahren Taxischeine eingeführt, die Leitet Herunterladen der Datei einhier von Schulen und Kindertagesstätten heruntergeladen werden können.

Der komplett ausgefüllte Taxischein stellt für das Transportunternehmen den Fahrauftrag zum nächstgelegenen Krankenhaus oder Arzt dar. Gleichzeitig wird dem Taxi-/Mietwagenunternehmen eine kurzfristige Begleichung der Rechnung garantiert.

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Wenn Sie diesen Text lesen können, dann beherrscht Ihr Browser den Web-Standard Cascading Style Sheets (CSS) nicht oder nur mangelhaft. Wir verwenden CSS zur Formatierung der Seiten, bitte wundern Sie sich daher nicht, wenn mangels CSS die Darstellung nun etwas seltsam erscheint.

Quelle: Startseite
URL:
[Stand: 05.08.2015, 01:53 Uhr]