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AKTUELLES

Kooperation für mehr Lernerfolg, Gesundheit und Sicherheit in der Schule

Ein Braunschweiger Gymnasium geht neue Wege!

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Foto von einer Tafel mit der Aufschrift Weihnachtsfeier

Gesetzlich unfallversichert bei der betrieblichen Weihnachtsfeier

Sie nehmen an der Feier teil? Informieren Sie sich über den Versicherungsschutz.

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Seminarprogramm 2017

Neu: Seminarprogramm 2017

Stöbern Sie in unserem Seminarprogramm für 2017 und melden Sie sich schon jetzt an!

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Neues UV-Meldeverfahren ab 2017: Der Lohnnachweis wird digital

Foto vom Logo

Der Lohnnachweis oder auch Beschäftigtennachweis ist die Grundlage für die Berechnung des Beitrages, den Unternehmen für den Unfallversicherungsschutz ihrer Beschäftigten jährlich zahlen. Dies gilt nicht, wenn der Beitrag zur Unfallversicherung nach Einwohner- oder Schülerzahlen berechnet wird.

Aus dem bisherigen Nachweisverfahren wird ab 2017, zunächst mit einer zweijährigen Übergangsphase, das neue UV-Meldeverfahren: der digitale Lohnnachweis.

Bis zum 16. Februar 2017 ist der digitale Lohnnachweis für 2016 erstmals auf elektronischem Weg und zusätzlich über das bekannte schriftliche Meldeverfahren zu erstatten. Während der Übergangsphase werden die Beiträge auf der bisherigen Grundlage berechnet. Das parallele Verfahren stellt sicher, dass der Beitrag der Unternehmen auch zukünftig korrekt berechnet wird. Ab dem Beitragsjahr 2019 gilt ausschließlich der digitale Lohnnachweis.

Wichtig: Ab 1. Dezember 2016 müssen alle Unternehmen in ihrem Entgeltabrechnungsprogramm einen so genannten Stammdatenabgleich durchführen – auch die, die keinen Lohnnachweis erbringen müssen.

Die hierfür erforderlichen Zugangsdaten werden wir Ihnen Ende 2016 / Anfang 2017 schriftlich mitteilen.

Weitere und detailliertere Informationen zum digitalen Lohnnachweis, zum neuen UV-Meldeverfahren und zum Stammdatendienst finden Sie in der Broschüre „Beschreibung zum UV-Meldeverfahren“ unter www.dguv.de/uv-meldeverfahren.

Sie haben noch Fragen oder brauchen Unterstützung?

Ihre Ansprechpartnerin, Frau Astrid Mendlik, steht Ihnen selbstverständlich telefonisch unter der Nummer 0531 27374-19 oder per E-Mail mendlik@bs-guv.de zur Verfügung.

Zusätzliche Online-Angebote des Braunschweigischen GUV

Für seine Mitglieder und Versicherte hat der BS GUV weitere Online-Angebote geschaffen.

Online-Netzwerk für Verantwortliche im Arbeits- und Gesundheitsschutz

Zur noch besseren Vernetzung der Verantwortlichen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Mitgliedskommunen des Verbandes haben wir ein geschütztes Präventionsnetzwerk (Tixxt) eingerichtet. Die Startseite zur Anmeldung erreichen Sie über diesen Link.

Facebook-Seite des BS GUV

Für allgemeine Informationen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz haben wir für alle Interessierten eine eigene Facebook-Seite eingerichtet. Sie erreichen die Seite über diesen Link.

Deutscher Arbeitsschutzpreis 2017: Wer hat die besten Ideen für mehr Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit?

Foto mit einer Hand, Fragezeichen und Glühbirne

Ob auf der Baustelle, in der Fabrik oder der Bäckerei: Sicherheit und Gesundheit stehen im Arbeitsalltag an erster Stelle. Um den betrieblichen Arbeitsschutz zu fördern, prämieren Bund, Länder und gesetzliche Unfallversicherung die besten Ideen für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz mit dem Deutschen Arbeitsschutzpreis 2017. Unternehmen und Einzelpersonen können ihre innovativen Lösungen vom 11. Oktober 2016 bis zum 31. Januar 2017 einreichen. Die branchenübergreifende Auszeichnung ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert.

Arbeitsausfälle durch Krankheiten und Arbeitsunfälle kosten die deutschen Unternehmen laut einer Schätzung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jährlich rund 90 Milliarden Euro an Bruttowertschöpfung. Neue Sicherheits- und Gesundheitsmaßnahmen sind ein wichtiger Schlüssel, um die Fehlzeiten zu minimieren und zugleich das Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern.

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Berufsschüler bekommen "Krach unter Kontrolle" Lärmminderung und Gehörschutz: Präventionsprogramm "Jugend will sich-er-leben" startet ins neue Schuljahr

Foto Berufsschüler mit Hörschutz

Ab sofort startet "Jugend will sich-er-leben" ins neue Schuljahr. Thema des Präventionsjahres 2016/17 ist "Lärmminderung und Gehörschutz". Das Motto lautet "Krach unter Kontrolle".

Trotz technischer Verbesserungen sind noch immer viele Beschäftigte bei der Arbeit gehörschädigendem Lärm ausgesetzt. Zum Beispiel können schon 15 Minuten täglicher Arbeit mit einem Winkelschleifer einen Gehörschaden verursachen. Das Tückische: Durch Lärm verursachte Gehörschäden entwickeln sich oft für Betroffene schleichend und unbemerkt. Sie entstehen meist über einen Zeitraum von zehn Jahren und mehr. Sind sie erst eingetreten, können Gehörschäden nicht mehr geheilt werden. "Junge Menschen nehmen das Problem leider nicht immer ernst", sagt der Präventionsleiter des Landesverbandes Mitte der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung Christoph Preuße. "Schon ein Viertel aller 16- bis 24-Jährigen haben bereits einen Hörschaden durch Freizeitlärm. Wegen der Langzeitfolgen ist es wichtig, das Thema Lärm in der Ausbildung anzusprechen."

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Zwanzig Jahre Arbeitsschutzgesetz

Am 7. August 1996 trat das Arbeitsschutzgesetz in Kraft. Das Gesetz legte den Grundstein zu einem präventiven Arbeitsschutzrecht. Es hat wichtige Neuerungen wie die Gefährdungsbeurteilung auf den Weg gebracht und den Unternehmen gleichzeitig mehr Spielraum und mehr Verantwortung gegeben.
Die Zeiten, in denen Arbeitsschutz vor allem mit Regeln und Kontrollwut assoziiert wurde, sind vorüber. Inzwischen gilt: Kreative Lösungen sind Trumpf.

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Spielen, rätseln, mitfühlen

Foto vom Plakat der Ausstellung

Neuer Entdecker-Parcours zu Arbeit und Gesundheit in der DASA in Dortmund

Ein Frisör, ein Bürokaufmann, eine Gärtnerin und eine Karosseriemechanikerin - die vier stehen mitten im Leben und in ihrem Job. Aber was hat ihr Alltag mit dem Thema Berufskrankheiten zu tun? In einer neuen Ausstellung der DASA Arbeitswelt-Ausstellung laden vier erfundene Charaktere zu einem ungewöhnlichen  Entdecker-Parcours ein, um diese Frage zu beantworten. "Wie geht's? - Die Ausstellung zur Gesundheit im (Arbeits-) Leben wird vom 30. Juni 2016 bis 12. Februar 2017 in Dortmund gezeigt.

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Foto Titel der Broschüre Leichte Sprache

LEICHTE SPRACHE Aktuelle DGUV Kampagne

Texte in Leichter Sprache helfen vielen Menschen, besser zu verstehen.

Hier gelangen Sie zur Broschüre "Informationen über die gesetzliche Unfallversicherung in Leichter Sprache".

Gewaltprävention am Arbeitsplatz und in Schulen
Aktuelle DGUV Kampagne

Der Begriff „Gewalt“ ist vielschichtig. Für den Arbeitsschutz bietet sich die Definition der International Labour Organization (ILO) an. Sie beschreibt Gewalt am Arbeitsplatz als „jede Handlung, Begebenheit oder von angemessenem Benehmen abweichendes Verhalten, wodurch eine Person im Verlauf oder in direkter Folge ihrer Arbeit schwer beleidigt, bedroht, verletzt, verwundet wird.“

STARKE GEMEINSCHAFT VGplus

Anfang 2009 haben die Unfallversicherungsträger in Niedersachsen und Bremen

  • der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV)
  • der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV OL) und
  • die Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen (UK Bremen)

eine Verwaltungsgemeinschaft gebildet und eine Vereinbarung über eine besonders enge Zusammenarbeit mit der Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen (FUK Nds.) geschlossen. Grundlage der VGplus ist ein „Zukunftskonzept der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand in Niedersachsen und Bremen“.

 

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