3. Braunschweiger Tag der Prävention "Denk an mich. Dein Rücken"

Mai 2013
Der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV) und die Berufsgenossenschaft Energie, Textil, Elektro und Medienerzeugnisse (BG ETEM) veranstalten am 21. Juni 2013 den 3. Braunschweiger Tag der Prävention in Kooperation mit dem Rehazentrum des Klinikum Braunschweigs.
Er steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der aktuellen Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken". Von 09:00 bis 19:00 Uhr erwarten Sie zahlreiche Informationen rund um das Thema "Rückengesundheit" und viele Aktionen für Groß und Klein zum Zuschauen und Mitmachen. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Der Eintritt ist frei.
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Fotowettbewerb zur Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken"

Mai 2013
Der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV) lädt Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen und Krankenpflegeschulen sowie die Auszubildenden der kommunalen Verwaltung vom Studieninstituts Braunschweig herzlich zur Teilnahme an einem Fotowettbewerb zur Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" ein.
Warum ein Fotowettbewerb: Auszubildende sollten von Anfang an für Gesundheitsbewusstes Verhalten sensibilisiert werden und an ihren Rücken denken. Der Rücken wird es ihnen danken!
Was haben die Klassen davon: Die aussagekräftigsten Einsendungen werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewinne sind als Zuschuss für eine Klassenaktion gedacht.
Die Preisübergabe wird im Rahmen der Veranstaltung "3. Tag der Prävention" am 21. Juni 2013, vormittags auf dem Gelände der BG ETEM (Lessingplatz 13/13) und dem Rehazentrum Klinkum BS (Nîmes Straße 1) statt finden.
Weiterführende Informationen zur Präventionskampagne finden Sie unter www.deinruecken.de
Weniger Unfälle: Gesetzliche Unfallversicherungsträger geben ihre Zahlen für 2012 bekannt
März 2013
Braunschweigischer Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV) meldet rückläufige Unfallzahlen bei Schülerinnen und Schülern
Der BS GUV hat soeben seine Ergebnisse des vergangenen Jahres präsentiert.
Bemerkenswert ist die Tatsache, dass im Vergleich zu 2011 ein Rückgang der Arbeits- und Schulunfälle um gut 5% zu verzeichnen ist.
Erfreulich, so der Geschäftsführer des BS GUV, Detlev Hoheisel, ist die Entwicklung besonders in der Schüler-Unfallversicherung. In den Schulen und Kindertageseinrichtungen und auf den zugehörigen Wegen haben sich etwa 1.000 Unfälle weniger zugetragen als 2011. Zurückgehende Schülerzahlen, aber auch die etwas stabilere Wetterlage hatten daran wohl ihren Anteil.
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Wettbewerb "Mit dem Helm - ist doch klar!"
März 2013
20 Fünftklässler der Aueschule Wendeburg bekamen Löwenhelme für kreative Fahrradhelm-Entwürfe
Der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV) und die Aueschule Wendeburg haben einen Wettbewerb zum Thema „Mit Helm – ist doch klar!“ durchgeführt. Das Ziel des Wettbewerbs war es, die persönliche Auseinandersetzung mit dem Tragen von Fahrradhelmen zu fördern. Zu gewinnen gab es 20 Löwenhelme. Der Löwenhelm ist ein Fahrradhelm mit einem roten Löwen, Braunschweigs Wappentier. Er ist von der Fahrradinitiative Braunschweig in Zusammenarbeit mit der Polizei Braunschweig, der Stadtmarketing GmbH, der Verkehrswacht Braunschweig e.V. und einigen Fahrradhändlern kreiert worden.
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Denk an mich. Dein Rücken: Richtiges Heben und Tragen

- Foto: Präventionskampagne Dein Rücken/Stephan Floß)
März 2013
Schnell noch das schwere Werkstück zur Werkbank getragen oder den Zementsack vom Transporter gehoben. Ob am Bau, im Handwerk oder in der Produktion - noch immer müssen viele Beschäftigte bei der Arbeit schwere Lasten bewegen.
Sind Bewegungen oder der Umgang mit Lasten zu einseitig und extrem, können dabei hohe Belastungen für Rücken und Gelenke entstehen.
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Frühjahrsputz fürs Kinderfahrrad
März 2013
Jetzt ist die richtige Zeit für einen Check-up
Bald geht es wieder los, die Frühlingssonne fordert zur ersten Radtouren heraus. Es scheint auch zumutbar, wieder mit dem Fahrrad zu Arbeit und Schule oder zum Einkaufen zu fahren.
Damit wird es Zeit, die Familienfahrräder auf Hochglanz zu bringen, die Ketten zu schmieren, Licht und Bremsen auf Herz und Nieren zu prüfen. Das gilt besonders für Kinderräder, denn die Kleinen sitzen im Frühjahr meistens als erste wieder auf dem Sattel.
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Bekanntmachung zu Unfallverhütungsvorschriften
März 2013
Außerkraftsetzung der Unfallverhütungsvorschriften GUV-V A8 und GUV-V D5
Die Vertreterversammlung des Braunschweigischen Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes hat in ihrer Sitzung am 10.12.2012 beschlossen, die Unfallverhütungsvorschriften (UVVen)
- Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz (GuV-V A8)
- Chlorung von Wasser (GUV-V D5)
außer Kraft zu setzen. Nach Genehmigung durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration vom 28.01.2013 erfolgt die Außerkraftsetzung zum 01.04.2013. Der Grund für die Außerkraftsetzung ist die Harmonisierung des staatlichen und berufsgenossenschaftlichen Regelwerks. Die wesentlichen Inhalte dieser UVVen werden durch das staatliche Arbeitsschutzrecht, insbesondere das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) und die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) abgedeckt.
So ist die UVV "Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz" in der technischen Regel für Arbeitsstätten ASR A 1.3 "Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung" abgedeckt. Eine betriebsspezifische Konkretisierung erfolgt mit der Information BGI 816 "Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz".
Der Sachverhalt der UVV "Chlorung von Wasser" ist über das o. g. staatliche Arbeitsschutzrecht durch die Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen (GefStoffV) hinreichend geregelt. Des Weiteren wurden relevante Bestimmungen in die Regel GUV-R 108 "Betrieb von Bädern" überführt.
Weitere Informationen: www.praeventionsportal.de Informationen der DGUV: www.dguv.de
Spende für Notrufsystem

- Dr. Christian Algermissen, Leitender Oberarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (v.l.), und Stefan Mach, Gesundheits- und Krankenpfleger in der Psychiatrie 10, präsentieren das Notrufsystem, für das Norbert Kohlmeyer (Betriebsratmitglied) und Harald Klene (BS GUV) einen Spendenscheck als Zuschuss überreichten.
Februar 2013
Freude bei den Beschäftigten der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Als Zuschuss für die Einrichtung eines Notrufsystems für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat Harald Klene vom Geschäftsbereich Prävention des Braunschweigischen Gemeinde-Unfallversicherungsverbands (BS GUV) jetzt einen Spendenscheck in Höhe von 1.395 Euro übergeben.
Der Kontakt zum BS GUV kam aufgrund eines Vorschlags von Klinikum-Betriebsratmitglied Norbert Kohlmeyer zustande. Ehrenamtlich wirkt er in der paritätisch mit Vertretern der Arbeitgeber und Arbeitnehmern besetzten Vertreterversammlung des BS GUV mit. So sei ihm die Idee gekommen, das Notrufsystem dem BS GUV als Präventionsmaßnahme vorzuschlagen, berichtete Kohlmeyer.
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Sicher Babysitten - klare Absprachen
Februar 2013
Endlich einmal wieder ins Kino oder Essen gehen – Eltern genießen diese seltenen Auszeiten. Noch entspannter wird es, wenn ein zuverlässiger Babysitter in dieser Zeit das Kind betreut.
Was Eltern auch noch wissen müssen: Babysitter sind Arbeitnehmer, Eltern sind Arbeitgeber. Sie müssen den Babysitter zur gesetzlichen Unfallversicherung anmelden. Das gilt schon dann, wenn der Babysitter nur ab und zu abends auf die Kinder aufpasst und dafür ein paar Euros bekommt.
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"Wir haben unseren Weg gefunden"

Februar 2013
GOLD – ein Film über drei außergewöhnlicher Menschen und ihren Weg zu den Paralympics 2012
Jeder Mensch kann auf seine Weise ein Champion sein. Jeder kann für sich etwas erreichen, wenn er hart arbeitet und seinem Herzen folgt." Das ist für Henry Wanyoike, blinder Läufer aus Kenia, die Kernbotschaft des Dokumentarfilms "GOLD – Du kannst mehr als Du denkst." Der Film erzählt Henrys Geschichte. Und dazu die der deutschen Schwimmerin Kirsten Bruhn und des australischen Rennrollstuhlfahrers Kurt Fearnley. Drei Menschen aus unterschiedlichen Kulturen mit kaum vergleichbaren Schicksalen. "Aber eines verbindet uns", sagt Kurt: "Wir haben alle drei unseren Weg gefunden und der Sport hat uns dabei geholfen." Der Film begleitet die Drei auf ihrem Weg zu den paralympischen Spielen in London 2012. Er beleuchtet ihre Geschichte und ihre Motivation, er zeigt ihr hartes Training und ihren Alltag mit Freunden und Familie.
GOLD kommt am 28. Februar 2013 in die Kinos. Der Film ist eine Produktion der Parapictures Film Production auf Initiative der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Die Regie führt Michael Hammon. Schirmherren des Projekts sind Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich und Willi Lemke, Sonderberater des UN-Generalsekretärs für Sport im Dienste von Frieden und Entwicklung.
Weitere Infos zum Film bei der DGUV …
www.facebook.de/dubistgold
www.du-bist-gold.de
http://www.gold-derfilm.de/trailer.html

- Henry Wanyoike (blinder Marathonläufer, Kenia)

- Kirsten Bruhn (querschnittgelähmte Schwimmerin, Deutschland)

- Kurt Fearnley (Rennrollstuhlfahrer, Australien)
„Denk an mich. Dein Rücken“

Neue Präventionskampagne
10.01.2013
Post vom Rücken
Das richtige Maß an Belastung hält den Rücken gesund. Mit dieser Botschaft wendet sich die neue Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“ an Arbeitgeber und Versicherte. Ihr Ziel: die Belastungen für den Rücken verringern. Denn das zahlt sich aus – in mehrfacher Hinsicht. Der Rücken – könnte er sprechen, er würde sich häufiger in Erinnerung rufen. „Benutz‘ doch mal eine Hebehilfe.“ – „Ich hätte gern etwas Abwechslung. Nicht immer die gleiche Haltung oder Bewegung.“ – „Wie wäre es mal mit einer bewegten Pause? Nicht immer nur sitzen.“ – „Sich immer nur über die Kollegen beschweren, bringt nichts. Sucht doch mal gemeinsam nach einer Lösung für den Stress.“
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Schneeschippen ohne Rückenschmerzen
Januar 2013
Schneeschippen kann sich so richtig gut anfühlen: früh raus an die frische Luft, aus der Puste sein und quasi vor dem Aufstehen schon ordentlich etwas schaffen. Die Aktion im Schnee kann aber auch so enden: Eine falsche Bewegung und für die nächsten Tage schmerzt der Rücken.
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Schüler des Schulsanitätsdienstes rettete seine Mitschülerin

- Harald Klene vom BS GUV überreicht Cora Kruse, Leiterin des SSD, die Spende von 400,-€.
Um Leben und Tod ging es am 4. Oktober in der Haupt- und Realschule Sickte im Kreis Wolfenbüttel. Eine 14-jährige Realschülerin war beim Sportunterricht zusammengebrochen. Sie atmete nicht mehr. Der 15-jähriger Mitschüler Marius Timmler reanimierte sie gemeinsam mit Sportlehrer Matthias Petzold und der Leiterin des Schulsanitätsdienstes, Cora Kruse, zehn Minuten lang. Dann trafen Notarzt und Rettungssanitäter ein.
Der Schulsanitätsdienst (SSD) ergänzt und sichert die Erste-Hilfe-Versorgung an Schulen. In der Regel werden unter verantwortlicher Leitung einer entsprechend ausgebildeten Betreuungsperson und in Kooperation mit einem Erste-Hilfe-Unternehmen, Schülerinnen und Schüler zu Schulsanitätern ausgebildet. Die Schulsanitäter leisten in der Schule schnellstmögliche Erste Hilfe und verringern die Auswirkungen von Unfällen und akuten Erkrankungen. Weiter fördert der freiwillige Dienst das soziale Miteinander der beteiligten Schülerinnen und Schüler und die Schulgemeinschaft wird gestärkt. Der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV) gewährt bei der Neueinrichtung eines SSD einen finanziellen Zuschuss von 800 Euro und bei Weiterförderung max. 400 Euro pro Jahr. In vielen weiterführenden Schulen haben sich mit großem Erfolg SSD etabliert, finanziell gefördert durch den BS GUV.
Am 07.12.2012 fand eine Feierstunde zu Ehren der drei Helfer in der Haupt- und Realschule Sickte statt. Der Malteser-Hilfsdienst überreichte den Ersthelfern Ehrenplaketten und Urkunden. Vom Braunschweigischen Gemeinde-Unfallversicherungsverband bekam der Schulsanitätsdienst eine Spende von 400 Euro.
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Senioren sind am liebsten mit dem Auto unterwegs

- Grafik 1: Häufigste Fortbewegungsarten von Autonutzern ab 65 Jahren
forsa-Umfrage zur Mobilität älterer Verkehrsteilnehmer
Die Generation 65 plus will möglichst ein Leben lang mobil sein, denn das ermöglicht ihnen soziale Teilhabe und Lebensqualität. Fast allen älteren Autonutzern[1] (93 Prozent) ist es sehr wichtig oder wichtig, dass sie sich selbstständig mit dem Auto fortbewegen können. Das hat eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) ergeben. Befragt wurden 1.002 Autonutzer ab 65 Jahren. 85 Prozent von ihnen sind vor allem mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs, nur zehn Prozent werden zumeist von anderen mitgenommen (siehe Grafik 1)
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Brandschutzbelehrung beim BS GUV
Im Arbeitsschutzgesetz und der Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ (GUV-V A1) wird dem Unternehmer vorgeschrieben, seine Beschäftigten über auftretende Gefahren sowie über die Maßnahmen zu ihrer Abwendung zu unterweisen. Dazu gehören auch Maßnahmen gegen Entstehungsbrände und das Verhalten im Gefahrfall. Zu den Aufgaben des BS GUV gehört unter anderem die Mitgliedsunternehmen bei der Umsetzung der Vorschriften zu unterstützen.
Der BS GUV ist mit gutem Beispiel voran gegangen und hat alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer Brandschutzbelehrung geschult.
In der Feuerwache Süd der Berufsfeuerwehr Braunschweig fand zuerst eine theoretische Ausbildungseinheit über die Entstehung von Bränden und das Verhalten bei einem Brandfall statt. Danach ging es mit der Einweisung in die Brandbekämpfung mit Feuerlöschgeräten weiter. Dabei wurde die richtige Vorgehensweise beim Einsatz von verschiedenen Feuerlöschern erklärt und gleich umgesetzt. Jeder durfte sich am Löschen eines kleinen Feuers, das extra für die Unterweisung gelegt wurde, versuchen.
Nach einer Stärkung ging es in die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr. Nachdem die Braunschweiger Berufsfeuerwehr vorgestellt wurde, bekamen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BS GUV eine Führung durch die Hauptwache.
News aus unserer Reha-Abteilung

- © Linda Henn - Fotolia.com
Versichert bei der betrieblichen Weihnachtsfeier
Im November und Dezember treffen sich viele Belegschaften zu einer Weihnachtsfeier. Dabei wird auch gern das ein oder andere Glas Glühwein oder Punsch genossen. Das hebt die Stimmung. Doch Vorsicht: Alkohol in gesüßten Heißgetränken entfaltet schnell seine Wirkung im Körper, die Fahrt mit dem eigenen Auto ist danach tabu.Unfälle, die unter starkem Alkoholeinfluss verursacht werden, stehen nicht mehr unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Darauf weist der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband hin.
Die Auswirkungen von vorweihnachtlichen Alkoholika sind nicht zu unterschätzen.Durch den Zucker geht der Alkohol schneller ins Blut. Bereits nach geringen Mengen besteht eine erhöhte Unfallgefahr und eine allgemeine Tendenz zu risikoreichem Verhalten. Warmer Glühwein zum Beispiel wandert schnell aus dem Magen in den Darm und gelangt so in die Blutbahn. Deshalb sind auch in der Vorweihnachtszeit nach dem Genuss von Glühwein und Co. öffentliche Verkehrsmittel oder Taxi die sichere Alternative zum eigenen Fahrzeug."
Die kritische Grenze für das sichere Führen eines Fahrzeuges ist schnell erreicht. Ab 0,3 Promille steigt die Unfallgefahr im Vergleich zu einem nüchternen Fahrer um das Doppelte an. Wer also beim gemütlichen Zusammensein mit den Kollegen Alkohol getrunken hat, sollte sein Auto stehen lassen. Ansonsten gefährdet er nicht nur sich und andere, sondern auch seinen Versicherungsschutz.
Was ist bei Betriebsfeiern grundsätzlich zu beachten?
Damit Betriebsfeiern - dazu zählt auch der Weg hin und zurück - unter dem Schutz der Unfallversicherung stehen, müssen verschiedene Bedingungen erfüllt sein:
- der Unternehmer muss mit der Veranstaltung das Ziel verfolgen, die betriebliche Gemeinschaft zu stärken;
- die Veranstaltung muss grundsätzlich allen Beschäftigten offen stehen;
- der Unternehmer selbst oder ein Beauftragter müssen teilnehmen.
- Nicht versichert sind mitfeiernde Angehörige, ehemalige Betriebsmitglieder oder Gäste, ebenso wenig private Feiern, zum Beispiel anlässlich eines Geburtstages oder der Beförderung eines Mitarbeiters. Dies gilt selbst dann, wenn eine derartige Feier im Betrieb stattfindet.
Zum Thema "Versichert bei der betrieblichen Weihnachtsfeier finden Sie auch einen Audiopodcast der DGUV mit dem DGUV-Experten Eberhard Ziegler.
Rad fahrende Kinder im Herbst und im Winter – vier Tipps gegen das Unfallrisiko
November 2012
Sehen und gesehen werden, schnell bremsen können, Taschen und Ranzen gut sichern, Helm tragen: Vor allem diese vier Details sorgen dafür, dass Kinder auch in Herbst und Winter sicher Rad fahren. Darauf weist der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV) hin.
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UV: 30:30:30 am 01.11.2012 in Braunschweig!

- Die Expertenrunde (von links): Mareike Kirsch (Moderatorin), Margrit Plate (AOK), Achim Brandt (Bosch), Jan Miede (DRV), verdeckt: Carsten Koops (BS GUV) und Susanne Antrick (LK Goslar)
"Betriebliches Gesundheitsmanagement! - Aber wie?"
….so lautete das Thema einer Podiumsdiskussion mit Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig – Hannover, der AOK Niedersachsen, des Landkreises Goslar, der Bosch Elektronik GmbH und des Braunschweigischen GUV.
Der Braunschweigische GUV und die Berufsgenossenschaft Energie, Textil, Elektro, Medienerzeugnisse haben vor 2 Jahren eine gemeinsame Veranstaltungsreihe, die „UV 30:30:30“, ins Leben gerufen, in der regelmäßig wichtige Themen der Prävention zur Sprache kommen. Das Konzept ist einfach:
30 Minuten Präsentation : 30 Minuten Diskussion : 30 Minuten Konversation.
So wurde auch diesmal in den Räumen des Braunschweigischen GUV zunächst Expertenwissen in einer moderierten Runde dargeboten und ausgetauscht. Im Anschluss wurden Fragen und Anregungen aus dem Plenum kompetent beantwortet und kontrovers diskutiert. Den Abschluss bildete wie gewohnt ein kleiner Imbiss, um sich im kleineren Kreis zum Thema austauschen zu können aber vor allen Dingen: Kontakte zu knüpfen!
Das Fazit der Besucher, der Podiumsteilnehmer und der Veranstalter lässt sich auf den Punkt bringen: Eine von Anfang bis Ende gelungene Veranstaltung.
Sankt Martins-Umzüge: Wer ist wie versichert?
November 2012
Buntes Licht und Kinderaugen leuchten um die Wette, wenn um den Sankt Martins-Tag am 11. November herum fröhliche kleine Leute mit Laternen durch die Straßen ziehen. Viele dieser Umzüge werden von Kindertageseinrichtungen (Kitas) organisiert. Doch: Wie steht es eigentlich um den Versicherungsschutz, wenn unterwegs etwas passiert?
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